KURZ & BÜNDIG : KURZ & BÜNDIG

DUCKIPEDIA

„Donald ist mein heiliger Gral“

vom 11. Juni

Die Bildunterschrift „Zwei perfekte Enten“ ist für Gustav GANS (Gladstone Gander) als Ganter, Gänserich wohl nicht ganz so passend (sieht man ja auch am Schnabel ...). Gustav Gans ist nämlich gar keine Ente. Nix für ungut.

Guido Lürmann, Mainz-Finthen

MEINE ENKELIN ZOË

Beilage „Mobil“ vom 9. Juni

Ihre Sonnabend-Seiten „Motor“ zeichnen sich stets durch besondere sprachliche Großzügigkeit aus. Heute möchte ich jedoch darauf verweisen, dass sich folgende drei Namen stets mit E-Trema schreiben: Citroën, Piëch und meine Enkelin Zoë. Ich frage mich, wie die falsche Schreibweise die Rechtschreibprüfungssysteme der Autoren überlisten kann; bei mir zu Hause passiert das nicht bzw. nicht immer wieder.

Thomas Scheuritzel, Berlin-Mitte

DOPPELZÜNGIG

„Zaster ist Laster“ vom 9. Juni

Es ist das Recht von Herrn Fellmer, sich für einen Lebensstil zu entscheiden. Seine Einstellung zur Politik, die oftmals insbesondere im Umweltbereich keine Vorbildfunktion hat, indem sie Wasser predigt, aber Wein trinkt, teile ich. Allerdings sehe ich in seinem konsumkritischen Tun und Wirken einen erheblichen Widerspruch. Wenn er sich für Nachhaltigkeit und verantwortlichen Umgang mit Lebewesen, Natur, Wissen usw. in der Welt einsetzt und in Vorträgen die Verantwortlichen für Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung anprangert, sollte er darüber nachdenken, in welch erheblichem Maße die Computerindustrie ihren Teil dazu beiträgt. Dass er sowohl das Internet als auch die Medien nutzt, zeigt, dass er offenbar nicht zu Ende gedacht hat.

Katrin Dummer, Königs Wusterhausen

ERSTAUNLICHE TATSACHE

„Nur wenige Umzüge wegen Mieterhöhungen bei Hartz-IV-Empfängern“ vom 10. Juni

Die erstaunliche Tatsache, dass nur wenige Hartz-IV-Empfänger ihre Wohnungen verlassen müssen, obwohl das Jobcenter die höheren Mieten nicht in voller Höhe zahlt und die Hartz-IV-Empfänger diese aus ihrem Regelsatz der Grundsicherung zahlen müssen, lässt doch nur zwei Schlüsse zu: Entweder der ausgezahlte Regelsatz ist zu hoch oder die Hartz-IV-Empfänger arbeiten nebenbei schwarz.

Jürgen Wachholz, Berlin-Wilmersdorf

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