KURZ & BÜNDIG : KURZ & BÜNDIG

INSPIRIEREND

Reiseseite zu Griechenland

Sehr sympathisch: ihre vielfältigen „Lanzen für Griechenland“. Vielen Dank dafür. Wir werden sicherlich noch dieses Jahr mal dort vorbeischauen.

Familie Röhrbein, Berlin-Zehlendorf

LIEBENSWERTE MONSTER

„Fangen Sie an, machen Sie Kinder!“

vom 22. Juni

Ich bin begeistert und sehr dankbar, dass Sie (Hatice Akyün) so präzise und treffend das Verhältnis unserer Gesellschaft zur Familienplanung beschreiben und dann zu der Konsequenz gelangen, eine Lanze fürs Kinderkriegen zu brechen.

Einfach toll! Ich selbst bin mit Ende fünfzig (glücklicher) Vater eines über vierzig Jahre jüngeren Einzelkindes und wünsche mir, dass Ihr Artikel vielen jüngeren Paaren Mut mache, sich aus ihrem Individualitäts-, Selbstverwirklichungs- und Karriererausch heraus für Kinder zu entscheiden.

Ralf Vornberger, Berlin-Friedenau

SCHALLEND GELACHT

Beilage „11 Freunde“

Ich freue mich jeden Tag auf die Sonderbeilage zur EM und bin immer gespannt auf die neuen Ideen für das Titelblatt, die immer passend und humorvoll gegriffen sind; aber heute habe ich schallend gelacht über Buffons halb freie Rückenansicht als Titelblatt und den Text „Macht Italien hinten auf?“ Genial! Ein erfrischender Einstieg in den Tag, danke!

Glückwunsch an das 11-Freunde-Team!

Marlies Adams, Berlin-Schöneberg

AUSGEGRENZT

„Abgehängt“ vom 24. Juni

Tja, da geht es schon los – an der Diskussion zum Thema „Alternativen zu Online-Angeboten“ teilzunehmen, ist nur über die Online-Adresse des Tagesspiegels möglich. Dies bestätigt, dass es selbstverständliche Normalität ist, in vielen wichtigen Bereichen online sein zu müssen. Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass jeder den Weg ins Netz gehen kann und möchte. Nicht jedem ist es finanziell und geistig gegeben, sich mit dem Internet zu beschäftigen. Diese Selbstverständlichkeit stört mich sehr, denn man fühlt sich ausgegrenzt, benachteiligt und bestraft.

Aus diesem Grund müssen Alternativen für Menschen ohne Netzanschluss genauso selbstverständlich wie bisher angeboten werden und natürlich kostenfrei sein und bleiben.

Sabine Kuniß, Berlin-Wilmersdorf

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