Leserbriefe : An Paul gewöhnt

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„Was machen wir heute? Wie ein Vater

die Stadt erleben kann“

Mit Bedauern habe ich gelesen, dass die Kolumne über Paul, den Postpubertisten, dem Ende entgegengeht. Das nehme ich zum Anlass, mich sehr herzlich zu bedanken für den jahrelangen Beistand in komplizierter Zeit bei meinem eigenen Pubertisten, ebenfalls 1987 geboren. Viele der geschilderten Begebenheiten haben sich zur selben Zeit bei uns ganz genauso zugetragen, und in jenen stürmischen Zeiten war es oft befreiend zu lesen, wie entspannt Helmut Schümann den teils befremdlichen oder auch beunruhigenden Aktivitäten und Gewohnheiten von Paul begegnet ist. Nun sind beide fast 20, eigentlich auch keine Postpubertisten mehr. Noch einmal vielen, vielen Dank für die Beiträge, die jedenfalls mehr waren als nur eine nette samstägliche Unterhaltung.

Andrea Effmert, Berlin-Wilmersdorf

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