Leserbriefe : Auch für Fußballer ist umziehen zumutbar

„Neue Hoffnung in der Alten Försterei /

Öffentliche Hand stellt Geld für Sanierung des Stadions vom 1. FC Union in Aussicht“

von Matthias Koch vom 15. März

Bei den Verantwortlichen im Bezirk und vom 1. FC Union scheint die Nachricht noch nicht angekommen zu sein, dass Berlin mehr als 60 Milliarden Euro Schulden hat. In Zeiten, in denen in Berlin Kitas, Schulen und Jugend- und Seniorenfreizeitstätten Probleme haben, mit ihren Etats über die Runden zu kommen, verbietet es sich von selbst, öffentliche Gelder in die Hand zu nehmen, um ein Fußballstadion damit so herzurichten, dass es für den Profifußball taugt. Zumal andere Stadien zur Verfügung stehen!

Renate Kappe, Berlin-Friedrichshain

Bei allem Verständnis dafür, dass Union Wünsche hat, muss ich als Steuerzahler sagen, dass die Forderungen des Vereins nicht berechtigt sind. Man kann in den Jahnsportpark oder in das Olympiastadion gehen.

Udo Wercker, Berlin-Buckow

0 Kommentare

Neuester Kommentar