Leserbriefe : BVG irritiert Besucher

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Betrifft: „UBahn-Fahren wird zur Wissenschaft“ vom 16. Februar 2004

Es ist eine feste Regel, dass dann, wenn eine Sache als besonders gut erscheint, ein kluger Kopf diese so verbessert, dass sie schlechter wird. Als ständiger Berlin-Besucher habe ich den Zwei-Stunden-Fahrschein stets für eine besondere Qualität gehalten. Jetzt soll Schluss damit sein. Nur elf Prozent nutzten überhaupt diese Möglichkeit. Das allein würde ja schon erwarteten Mehrwert marginalisieren. Merke: Der Fahrgast ist für die U-Bahn da und nicht umgekehrt.

Gert K. Müntefering, Hürth

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