Leserbriefe : Den Dreisten keine Kasse

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Vom Recht auf Faulheit“ von Moritz Döbler und Rainer W. During vom 14. April

Man will es nicht glauben: von 4700 Personen – von Beschäftigten, wie in Ihrem Artikel, kann wohl kaum gesprochen werden – aus dem Stellenpool der Berliner Verwaltung findet sich niemand, um für die Kinderschutz-Telefonhotline tätig zu werden, weiß Gott keiner entwürdigenden und unzumutbaren Aufgabe. Dreist und unverschämt bestehen diese Personen darauf, fürs Nichtstun bezahlt zu werden.

Das ist eben auch die empörende soziale Wirklichkeit in diesem Land! Und was sagen die Herren Bsirske, Lafontaine und ihre Mitstreiter für soziale Gerechtigkeit dazu? Nichts! Und das ist eben auch bezeichnend für deren Anliegen!

Gerd Hauth, Berlin-Hansaviertel

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