Leserbriefe : Der Papst blühte auf

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Betrifft: „Die Jünger des Papstes" im Tagesspiegel vom 28. Juli 2002

Martin Gehlen sei Dank für seinen Artikel, der über das Jugendtreffen in Toronto berichtet. Ich möchte eigentlich pausenlos zitieren, denn er wird beiden Seiten gerecht, dem Papst, dem „hoffnungslosen Fall für PR-Berater" und den Jugendlichen, die „sich stärker auf den religiösen Kern ihres Christseins besinnen". Das Phänomen, wie Johannes Paul im Zusammensein mit der Jugend aufblüht und wie er die Sorge der Ärzte zerstreut, können wir dankbar seit Jahren miterleben. Er nimmt die Jugendlichen ernst, er liebt sie in ihrer von theologischen Querelen unbelasteten Haltung.

Elisabeth Lange, Berlin-Steglitz

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