Leserbriefe : Die Milch macht’s

„Bauern kippen wieder ihre Milch auf den Acker“ vom 17. September

Ich bin Jahrgang 1929 und wurde in Ostpreußen mit sechs Jahren eingeschult. Fast jeder Haushalt konnte seine Kinder mit Milch versorgen. Dennoch erhielten wir Schulkinder täglich einen Becher frische Milch. Warum ist dies, gerade in der heutigen Zeit, nicht möglich? Es geht immer nur um Preise. Ich möchte bitten, dass man sich an geeigneter Stelle (schnell) Gedanken darüber macht und unseren Kindern ihre tägliche Milch in der Schulpause zukommen lässt.

Ingeborg Zietzke-Schult,

Berlin-Lichterfelde

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