Leserbriefe : Friedlich und fröhlich

„Eine Brücke und das Recht der Jugend“ von Harald Martenstein vom 14. Juni

Als betroffene Anwohnerin kann ich nur empfehlen, eine Unterschriftensammlung für die Jugend zu starten! Ihre Freude auf der Brücke dauert ohnehin nur kurze Zeit im Jahr. Es ist für mich unverständlich, dass man sich erst eine verkehrsberuhigte Zone erstreitet – und sie dann wieder abschaffen will, weil sich friedliche und fröhliche junge Menschen dort treffen.

Eins empfehle ich allerdings der Jugend noch: anfallenden Abfall bitte wieder mitnehmen und leere Flaschen in bereitstehende Glascontainer werfen. Beides würde die Akzeptanz sicher erhöhen.

Käthe Kura, Berlin-Kreuzberg

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