Leserbriefe : Grenzen setzen

„Die Unscharfmacher / Sie kommen von Banken, und sie kehren wieder dahin zurück. In der Zwischenzeit haben sie politische Ämter inne – und arbeiten dort an der Entfesselung des Finanzmarktes. Gestern, heute und morgen“ von Harald Schumann und Klaus C. Engelen vom 7. November

Wow! Was für ein Ausnahmeartikel. Präzise, klar verständlich. Das erste Mal das Gefühl: Jetzt blick ich mal ein bisschen mehr durch. Bitte, bitte weiter so! Jetzt kann man anfangen, sich Konsequenzen vorzustellen.

Regina Konrad, Berlin-Friedenau

Die von Schumann und Engelen klar recherchierten Verstrickungen der „Politik- und Finanzkaste“ in der Welt sind das eigentliche Grundübel des gegenwärtigen Banken- und Wirtschaftsdesasters.

Selbst die kleinste lebende Zelle in uns kennt Grenzen, die im vernetzten Verbund mit anderen lebensnotwendig sind und nicht überschritten werden. Grenzen, die einschlägigen Politikern und Finanzakrobaten deutlich machen, wo ihr Aktionsradius endet und wo sie überdeutlich zur persönlichen Verantwortung gezogen werden, wenn sie diese überschreiten, sind das Gebot der Stunde und die notwendige Basis für neues Vertrauen in Wirtschaft und Politik!

Dr. Udo Küppers, Bremen

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