Leserbriefe : Honorare offen legen

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Betrifft: „Die Truppe freihändig beraten“ vom 20. Dezember 2003

Vor einigen Jahren war eine Beratungsfirma zur Ertragsverbesserung der Bundesregierung tätig. Von dem Ergebnis war nichts zu hören. Inzwischen ist die Zeitung voll von Affären mit solchen Firmen. Artikel über Gerster, Scharping, Struck schmücken die Seiten. Wer weiß, wer in solchen Zusammenhängen noch genannt wird? Ist es nicht an der Zeit, sämtliche Beraterverträge der Bundesregierung offen zu legen – einschließlich der Beraterhonorare und der damit erzielten Einsparungen? Erst so werden wir wissen, wie unsere Steuergelder „verbraten“ wurden.

Wolfgang Kücken, BerlinSiemensstadt

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