Leserbriefe : Kanzler-Ohrfeige mit Nachklang

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Betrifft: „Unter Geiern“ vom 27. Mai 2004

Ich wollte mich für die schöne Reportage von Moritz Rinke auf der Dritten Seite bedanken. Großartig geschrieben, lustig und unterhaltsam, und ich bin froh, dass er „den Mann, der dem Kanzler eine gescheuert hat“ nicht gefunden hat. Ich hab mich sehr amüsiert, vielleicht vor allem, weil ich selbst oft genug in ähnlichen Situationen war wie Herr Rinke.

Diane Hielscher, BerlinFriedrichshain Betrifft: „Ein Täter im Rampenlicht“ vom 28. Mai 2004

Die Herren Müntefering, Thierse und Co. beklagen sich über die Kanzler-Ohrfeigen-Berichterstattung. Wissen die Herrschaften nicht, dass es Millionen von Mitbürgern in den Händen juckt? Herr Thierse schreibt von Mitgliedern des Deutschen Bundestages, „die sich redlich, fleißig und seriös“ um die Politik bemühen. Welche Politik?

Horst Bossan, Berlin-Tempelhof

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