Leserbriefe : Kein Mitleid mit Schröder

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Betrifft: „Der Kanzler fühlt sich diffamiert“ im Tagesspiegel vom 5. Dezember 2002

Der Bundeskanzler fühlt sich also diffamiert. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch wieder heraus. Gerhard Schröder ist nun wirklich nicht der Mann, der sich von der Opposition diffamiert fühlen darf, nachdem er sie doch im Wahlkampf auf allen Ebenen und an allen Orten diffamiert hat.

Kein Mitleid also und auch kein Verständnis für den „Täter", der sich in seiner Partei nicht mehr durchzusetzen vermag und dabei ist, unser Land in den Keller zu fahren.

Gerda Schneider, BerlinFriedenau

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