Leserbriefe : Keine Entschuldigung

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„Rechtsextremer Stempel“ vom 12. März 2005, „Ich missbillige mein Verhalten“ vom 16. März 2005 und „Buschkowsky entschuldigt sich öffentlich“ vom 17. März 2005

Versteht ihn doch: Da hat ein kleiner Bezirkspolitiker jahrelang Verantwortung auch für das Ausländergeschehen in seinem Bezirk, seine Aktivitäten werden nicht deutlich, und er bewirkt letzten Endes nichts. Aus Resignation verbalisiert er das Thema, und plötzlich ist er überregional bekannt. Das macht doch öffentlichkeitstrunken – da schaut man doch nicht mehr auf die Ausrichtung der Medien.

Aber glaubt ihm nicht: Ein SPDPolitiker, der die „ Junge Freiheit“ nach den kritischen Diskussionen um Bahr und Hochhuth nicht kennt? Lächerlich.

Mafia-Satz versehentlich herausgerutscht? Jeder Mensch lässt sich die Endfassung eines Interviews zu Autorisierung vorlegen.

Fazit: Es gibt keine Entschuldigung.  

Andreas Hein, Berlin-Rudow

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