Leserbriefe : Kinder statt Opern fördern

„Ein Tropfen auf den heißen Stein“

von Christian Höppner vom 18. Juli

Das würde sich der Senat mit Staatsoper oder den Philharmonikern niemals leisten. Aber Kindern wird eine verlässliche, grundlegende musikalische Bildung gekürzt oder verweigert und dafür gibt’s dann mit übermäßigem Eigenlob („Berlin als Modellfall“) versehene Projekte. Ich kann Herrn Höppner nur zustimmen. „Jedem Kind ein Instrument“ wäre mir lieber für unsere Kinder, aber davon sind wir in Berlin doch noch meilenweit entfernt.

Dieter Pohl, Wandlitz

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