Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

TV

Zum Einstieg von Oliver Pocher bei

Harald Schmidt vom 25. Oktober

„Der TV-Einstieg von Schmidt & Pocher dürfte geeignet sein, den neuerlichen Anspruch der Privaten auf Teilnahme an der Rundfunkgebühr zu stützen. Sie sollten dann aber auch diese Sendung übernehmen."

Friedrich-Wilhelm von Sell,

Berlin-Charlottenburg

ARBEIT

Nach der Trennung: Daimler und Chrysler kämpfen mit den Folgen vom 2. November

Zur Kürzung von 13 000 Stellen bei Chrysler kommen nun 11 000 dazu. Wir dürfen uns aber über nichts wundern - Cerebus heißt der neue Eigentümer von Chrysler und in der griechischen Mythologie ist das ein grässliches Ungeheuer mit drei Hundeköpfen, Schlagenköpfen am Rücken und einem Drachenschweif. Dieses Monster bewachte die Unterwelt sehr erfolgreich.

Jim Austin, Berlin-Steglitz

PKK

„Die Todesmüden“ vom 5. November

Solange das Kurdenproblem von der türkischen Regierung und in der Türkei nicht gewaltfrei gelöst wird, wobei andere Staaten helfen könnten, ist der türkische Staat nicht reif für die EU und sollte nicht aufgenommen werden.

Werner Tietz, Berlin-Lichterfelde

OBDACHLOS

„Kein Zimmer frei für Neonazis“

vom 3. November

Der Rausschmiss findet auch bei mir Beifall. Das sollte Schule machen, dann kann uns diese quälende NPD-Verbotsdiskussion erspart bleiben. Solche Hotels und Firmen, die Rückrad beweisen, sollten von allen Bürgern bevorzugt werden.

Gabriele Zuchold, Berlin-Heiligensee

FRIEDMAN

Bericht und Kommentar zum Interview von Michel Friedman mit Horst Mahler

Ich habe die 36 Seiten des Interviews von Michel Friedman mit Horst Mahler gelesen. Solche Interviews sollte es öfters geben. Ich finde es gekonnt, wie Michel Friedman Horst Mahlers Kommentare zerlegt, wiederkäut und immer wieder nachfragt, um schließlich Ergebnisse zu subsumieren. Man gewinnt den Eindruck, Horst Mahler ist ein Fall für die Couch (den Psychiater).

Margot Winkler, Berlin-Moabit

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