Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

GESCHMACKSSACHE I

„Kochen mit Stil“

von Susanne Kippenberger vom 29. Juni

Als Vorsitzende des Landes-Frauen-Rates Berlin freue ich mich, dass sie eine so beeindruckende Frau mit Ihrem Artikel wieder in Erinnerung gebracht haben. Als Frau ganz privat freut es mich, dass eine so wunderbare Schriftstellerin wie MFK Fisher durch Sie die Aufmerksamkeit erfährt, die sie (mindestens) verdient. Vielen Dank!

Juliane Freifrau von Friesen,

Senatorin a. D., Berlin-Mitte

GESCHMACKSSACHE II

„Handys gehören nicht in Kinderhand“

von Alexander S. Kekulé vom 25. Juni

Allgemein wird mit dem Thema Hochfrequenzstrahlung in unserem Land in skandalöser Art und Weise umgegangen. Man muss sich nur mal die Grenzwerte unserer Nachbarländer ansehen. Da wird der Bürger, insbesondere auch Kinder, ganz offen und legal als Versuchskaninchen benutzt. Das ist empörend. Was heißt denn hier Langzeitforschung – Prävention ist doch oberstes Gebot! Gibt es denn keine Partei, die sich dieses Themas annimmt?

Silvia Paar, Berlin-Dahlem

GESCHMACKSSACHE III

„Kreuzweise deutsch / Dem Ossi zu Leibe rücken“ von Michael Jürgs vom 3. Juli

Der „Stern“ tat 1990 genau das Richtige: Er feuerte Jürgs nach einem ähnlichen Artikel. Warum erhält er im Tagesspiegel jetzt eine Plattform für seine primitiven Hetztiraden? Man hat das Gefühl, Karl-Eduard von Schnitzler wäre wiederauferstanden.

Kurt Jaworski, Berlin-Mitte

GESCHMACKSSACHE IV

Zum Magazin „11 Freunde täglich“

Es war ein Genuss, wie„11 Freunde“ während der Europameisterschaft aufgespielt haben. Pfiffig, mit Witz und immer frisch nach vorne. Sie müssen eine Art Luis Aragones als Teamchef haben!

Paul Kannamüller,

Neufahrn bei München

GESCHMACKSSACHE V

Zur Fußball-Europameisterschaft

Reisen von Frau Merkel und dem halben Kabinett finanziert mit Steuergeldern zu den EM-Spielen sind unanständig. Diese Reisen dienen nur dazu, in den Medien vor den Wahlen präsent zu sein. 2,5 Millionen Kinder leben in Armut, ich erwarte, dass die Politiker die Reisekosten z. B. an Berliner Tafeln überweisen.

Ulf Jothe, Binz/Rügen

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben