Leserbriefe :  KURZ & BÜNDIG 

EISSPORT

Zur Eishockeyberichterstattung

Ich möchte mich für die tolle Berichterstattung über die Eisbärensaison bedanken. Ich habe jedes Spiel quer durch aller Berliner Zeitungen gelesen und die Berichte im Tagesspiegel waren bei weitem die Besten! Es war mir eine Freude, das zu lesen. Macht weiter so!

Barbara Ihrke, Berlin-Karlshorst

VERKEHR

„In die Pedale getreten“

von Jörn Hasselmann vom 12. April

Es ist ja nett, dass die Radfahrer in Berlin mehr Platz bekommen – aber heißt es nicht auch „mehr Recht, mehr Pflichten“? Zum Beispiel die Pflicht, sich an das geltende Recht zu halten! Es gibt doch kaum einen Radfahrer, der nicht bei Rot über die Kreuzung fährt, auf dem Bürgersteig radelt, in der Einbahnstraße verkehrtrum fährt und alles ignoriert, was verboten ist. Und er weiß, dass er nie erwischt wird. Also: Kennzeichen für jedes Rad – das ist die Lösung. Der Autofahrer ist nur deshalb gesetzestreuer, weil er weiß, dass er anhand seines Kennzeichens identifiziert und erwischt werden kann – nicht, weil er ein besserer Mensch ist.

Hansjürgen Spiller, Berlin-Friedenau

Im Berliner Straßenverkehr tobt ein Krieg. Autofahrer ignorieren die Vorfahrt von Radfahrern; dieser antwortet mit dem Radeln auf der falschen Seite und der für ihn tödlichen Gefahr, ohne Licht in der Dunkelheit mitten auf der Straße zu fahren; aber auch der Fußgänger betritt stets sorglos die Fahrbahn, ohne dabei auf brav wartende Kinder zu achten. Ich empfehle einen Kurs für alle Beteiligten in unserem Nachbarland Dänemark. Als Radfahrer wird man dort vom Autofahrer dermaßen respektvoll wahrgenommen, dass man sich automatisch entsprechend sorgfältig an die bestehenden Regeln hält. Wie du mir – so ich dir!

Kathrin Sieg, Berlin-Lichtenrade

DENKSPORT

Zum Tagesspiegel-Osterrätsel

Das Weihnachts- und das Osterrätsel haben inzwischen fast den Rang eines Rituals eingenommen. Herzlichen Dank jedenfalls für das Gehirnjogging, dass Sie uns damit immer wieder verschaffen. Manchmal haben wir alle richtig, manchmal liegen wir daneben, immer ist es aber ein Suchen, in das nicht nur Familie, sondern auch Freunde und Bekannte mit einbezogen werden.

Kerstin Raschke, Dresden

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