Leserbriefe :  KURZ & BÜNDIG 

PARTNERSCHAFTEN

„Schule machen / Der Landkreis Hof lässt künftig vier Schulen von einem Baukonzern betreiben – ein Modell für ganz Deutschland? Berlin lehnt ab“ von Maren Peters vom 8. Juni

Wir Berliner haben da schon Erfahrung mit einem Public-Privat-Partnership-Projekt, den Berliner Wasserbetrieben. Das ist doch alles andere als kostensparend.

Dorothea Haerlin, Berlin-Kreuzberg

KOLUMNE

„Mon Berlin / Der James Bond von

Grunewald“ von Pascale Hugues

vom 6. Juni

Beim Schreiben ihres Beitrags hatte Frau Hugues wohl keinen guten Tag! Hier gibt sie einen Menschen der Lächerlichkeit preis. Dass sie ihn als „Bullen“ bezeichnet, macht das Ganze auch nicht lustiger, sondern nur noch peinlicher. Ich empfinde richtig Mitleid mit dem Polizisten, der vor der türkischen Botschaft seinen Dienst tun muss. Sonst lese ich „Mon Berlin“ jeden Samstag mit größtem Vergnügen. Frau Hugues beobachtet den Berliner Alltag präzise und beschreibt ihn mit feiner Ironie, leiser Satire und liebevollem Augenzwinkern. Das alles vermisse ich in diesem Text, der hoffentlich nur ein einmaliger Ausrutscher ist!

Walburgis Polzfuß, Berlin-Zehlendorf

KASSEN

„Bundesgericht mahnt Rente für

Ghetto-Arbeit an“ vom 3. Juni

Da bin ich aber gespannt, aus welchem Topf diese Renten gezahlt werden. Schon dass man nach der Wiedervereinigung Renten an Leute aus der früheren DDR aus unserer Rentenkasse zahlt, die doch gar nichts in diese eingezahlt haben, ist ein Unding.

Hans-Jürgen Beuster,

Berlin-Waidmannslust

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