Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

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TAGESSPIEGEL

„Der Tag, an dem…“

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine ausdrückliche Anerkennung für Ihre Kolumne auf der Titelseite „Der Tag, an dem…“ auszusprechen. In Zeiten sich überschlagender Horrormeldungen über politische und wirtschaftliche Verbrechen auf der Welt tun etwas Humor und Witz gut.

Machen Sie weiter so !

Georg Röring, Berlin-Tempelhof

AFGHANISTAN

„Tinte statt Terror“ vom 10. Oktober 2004

Beim Lesen des Beitrags kam mir ein Gedanke: Der Organisator dieser Wahlen muss aus Florida gekommen sein. Jetzt wird ausgezählt, bis der Richtige gewonnen hat.

Klaus Graefen, Berlin-Lichtenrade

GOTTFRIED BENN

„My Berlin – Lücken füllen in Mansfeld“ vom 9. Oktober 2004

Ergänzen möchte ich Herrn Boyes dahingehend, dass es in Berlin seit einigen Jahren die Stadtbibliothek in Zehlendorf, die Gottfried-Benn-Bibliothek, gibt.

Helmut Oppel, Leiter der Bezirkszentralbibliothek Steglitz-Zehlendorf

FRIEDRICH MERZ

„Merz geht – und die CDU sucht ihren Kurs“ vom 13. Oktober 2004

Der Rückzug von Friedrich Merz aus der Spitze der CDU ist einerseits äußerst bedauerlich, andererseits sollte er ein Aufruf an die Berliner CDU sein, ihn für eine führende Position in der Hauptstadt zu gewinnen. Ein Mann von seiner Qualität wird hier seit Jahren gesucht.

Dr. Hans Fischer, Berlin-Lankwitz

CHRISTOPH HEIN

„Das Phantom des Ostens“ vom 9. Oktober 2004

Mit seinen Werken hat der Dichter Hein schon in der DDR und erst jüngst mit seinem Roman „Landnahme“ gezeigt, dass er ausreichend Einfühlungsvermögen in die deutsch-deutschen Befindlichkeiten hat und diese mit den Mitteln der Kunst zum Ausdruck bringen kann.

Albert Alten, Wernigerode

CHECKPOINT CHARLIE

„Betoniertes Gedenken“ vom 10. Oktober 2004

Die von Frau Hildebrandt geplante Mauer besteht immerhin aus originalen Mauerteilen, die sich äußerlich nicht von den einst vom Senat „entsorgten“ Teilen unterscheiden.

Alex Latotzky, Kolrep

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