Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

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WIRTSCHAFT

Beilage „Berliner Wirtschaft“ vom 31. August und Beilage „American Academy“ vom 12. September 2005

Auch als „Nichtselbstständige“ empfand ich die Beilage als sehr erfrischend. Dass diese Beilage auch im Handelsblatt aufgenommen und damit überregional Positives über unsere Stadt berichtet wurde, hat mich zusätzlich gefreut. Auch die Beilage „American Academy“ verspricht eine interessante Lektüre zu werden.

Erna Becker, Berlin-Charlottenburg

PENDLERPAUSCHALE

„Das sollten wir uns leisten“ vom 16. September 2005

Bei Streichung der Pendlerpauschale fordern wir das Recht auf Job-Ablehnung bei über zwanzig Kilometer Entfernung!

Horst S. Nikolaisen, Rostock

NACHRUFE

„Geschichten vom Leben: Das Buch zur Nachrufe-Seite“ vom 13. September 2005

Heute morgen ist das wahr geworden, was ich mir vom TSP immer gewünscht habe: ein Buch über Nachrufe. Ich spreche denen, die die Nachrufe verfassen, meinen Dank für ihre einfühlsamen Texte aus.

Claudia Neumann, Berlin-Tempelhof

Wie schön, dass es Ihre Nachruf-Texte nun auch als Buch gibt. Sie sind nämlich die schönste Zierde des Tagesspiegel. Uneitel und zurückgenommen geschrieben – und doch kunstvoll und voller Strahlkraft und Gefühl. Die ambitionierteste und außergewöhnlichste Rubrik, die ich in einer Tageszeitung lesen kann. Tim Pröse, FOCUS Magazin Verlag GmbH, Reportage, München

JUGENDHILFE

„Große Allianz für hartes Durchgreifen“ vom 15. September 2005

Als Mitarbeiter in der Jugendhilfe an der Nahtstelle Familie und Heim würde ich mir eine „große Allianz für qualifiziertes Eingreifen, wenn die Familie nicht mehr trägt“, wünschen. Das Jugendaufbauwerk verfügt über ca. 800 Heimplätze mit qualifiziertem Personal. Dieser staatliche Träger befindet sich in der Abwicklung. Heime können kriminelle Jugendliche nur tragen, wenn sie die Betreuung mit psychologischer und sozialarbeiterischer Unterstützung organisieren. Das geben zukünftige Kostensätze für Heimplätze nicht mehr her. Kriminelle Jugendliche brauchen starke, konsequente und zugewandte Erwachsene, die nicht locker lassen. Konzepte gibt es. Geld, Personal und sinnvolle Strukturen werden reduziert. Handeln ist angesagt!

Gerhard Wendt, Berlin-Wilmersdorf

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