Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

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TAGESSPIEGEL

Ich käme gar nicht aus dem Leserbrief-Schreiben heraus, würde ich Ihnen jedesmal mitteilen, wenn ich mich über Artikel, Kommentare, Reportagen oder Glossen in Ihrer Zeitung freue. Heute mache ich dies trotzdem, um mich dafür zu bedanken, dass Sie sich jeden Tag bemühen, eine der lesenswertesten, interessantesten und schönsten Zeitungen Deutschlands an die Leser zu bringen. Speziellen Dank an Bernd Matthies, dessen Glossen meiner Meinung nach sogar das SZ-Streiflicht bei weitem überragen.

Rüdiger Strauch, Hamburg

„Gefährliche Welt“

vom 18. Dezember 2005

Für die Gestaltung der Sonntagsausgabe muss ich Ihnen als langjähriger Abonnent ein großes Lob aussprechen! Neben den großen Interviews (Küng und Schätzing) überzeugten mich auch alle übrigen Themen (Umwelt) und Artikel!!! Danke, dass Sie auch das Trebbiner Opfer nicht vergessen haben! Bitte, prangern Sie weiter Rechtsradikalismus und Graffiti an!

Detlef Bendschneider,

Berlin-Charlottenburg

„Sternenserie: Auf der Suche nach einer zweiten Erde“ vom 17. Dezember 2005

Genau das sind sie: Sternstunden des wissenschaftlichen Journalismus, die der Tagesspiegel seinen interessierten Lesern wieder einmal bereitet! Ich hatte mich schon gewundert, dass der von mir sehr geschätzte Thomas de Padova (tdp) relativ lange nichts von sich hören (oder besser: lesen) ließ. Jetzt weiß ich warum. Höchste Anerkennung für diese prächtige Serie mit ihrer anspruchsvollen und trotzdem allgemein verständlichen Darstellung durch „tdp“.

Ich freue mich schon auf die nächste „Sternstunde“!

Karl-Heinz Roch, Berlin-Steglitz

„Die lange, kurze Leitung“

vom 11. Dezember 2005

Bernhard Schulz stellt die deutsch-russischen Empfindsamkeiten in den Mittelpunkt seines Beitrags zu einem brisanten Thema. Dabei gelingt es ihm, der aktuellen Debatte eine völlig neue Diktion zu geben. Behutsam richtet er sein Augenmerk dabei auf die so wichtigen Beziehungen zwischen den beiden größten europäischen Nationen, deren einst solide Basis im letzten Jahrhundert so arg strapaziert wurden: eine kurze, aber sehr nachdenklich stimmende Analyse – gratuliere.

Bernd Breuer, Berlin-Waidmannslust

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