Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

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PANDAS

„Es geht doch“ vom 16. Dezember 2005

Im Artikel über den panda im zoo von washington ist ein feler. si sprechen von riesenpandas die gipbt es gar nicht. sie heisen in wirklichkeit groser panda. ich weis das den ich bin ein panda experte.

Henri Schellberg, 6 jare alt,

Berlin-Nikolassee

SCHLINGENSIEF

„Deutschland ist das Land der trockenen Kekse“ vom 24. Dezember 2005

Schlingensief war mir aus Schlagzeilen bekannt, die mit Bayreuth zu tun hatten. Dass aber ein so witziger, geistreicher, kreativer und hoffentlich natürlicher und ehrlicher Mensch dahinter steckt, war mir unbekannt. Vielen Dank für dieses erfrischende Interview.

Norbert Hennig, Berlin-Wilmersdorf

FUSSBALL-WM

„Fußball-Schuhe für Deutschland“

vom 23. Dezember 2005

Die angekündigten Monster-Skulpturen scheinen mir eine Uralt-Idee der Agentur „Scholz und Friends“ zu sein, die zum Glück bislang nie umgesetzt wurden. Dass diese Idee jetzt wieder ausgegraben wurde, zeugt nicht von überbordendem Ideenreichtum. Wenn ich mir die Adidas-Fußball-Stiefel, die auf einem Bild zu sehen sind, in einer Größe von 12 m vorstelle, so erscheint mir die geplante Ausstellung mehrerer derartiger Monster-Skulpturen eher geeignet für eine Ausstellung „Land der schlechten Werbung“. Da die Fußball-WM ohnehin überproportional viel Werbung mit sich bringen wird, wäre das Geld des BDI und der deutschen Wirtschaft in anderen Projekten besser angelegt als in 18 Tonnen schweren Monstern.

Klaus Bresser, Wiesbaden

GLÜCK

„Porträt eines Zufriedenen“

vom 23. Dezember 2005

Ich danke Ihnen ganz besonders herzlich für den o. g. Beitrag. Ich habe mir die Aussage von Bruder Edwin – „Ich habe es schön, ich bin nützlich!“ – zum Motto des Jahres 2006 gewählt, ja, ich möchte es zum Leitspruch meines (restlichen) Lebens machen. Auch ich habe das Glück, in den Jahren, da uns Alten vielfach empfohlen wird, die Hände in den Schoß zu legen, noch in verschiedener Weise nützlich zu sein. Es liegt in der Erkenntnis von Bruder Edwin unendlich viel Weisheit – für uns Alte – und er schildert genau so treffend das Elend eines großen Teils unserer Jugend: nicht gebraucht zu werden. Wer könnte da glücklich sein! Die besten Wünsche für Ihre Arbeit!

Peter Leser (73 Jahre),

Berlin-Lichterfelde

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