Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

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TÜRKISCHE MÜNZEN

„Vorsicht beim Wechselgeld"

vom 21. Januar 2006

Ich muss Sie darauf aufmerksam machen, dass der Inhalt des Artikels nicht korrekt ist. Ich bin schon ein Opfer des neuen türkischen Geldes geworden. Aus dem Parkautomaten des KaDeWe erhielt ich als Rückgeld statt einer 2-EuroMünze eine türkische 1-Lira-Münze. An der Sammelkasse wurde mir das Falschgeld ersetzt. Ergebnis für mich: Münzprüfung funktioniert nicht.

Herbert Porsch, Berlin-Zehlendorf

MOZART

„Mozart köchelt …“

Vielen Dank für die Serie, die mithilft, ein bisschen hinter die Kulissen des damaligen „Showbiz“ zu blicken.

Sondra Warnung, Wien

LATEIN

„Der Tag, an dem alte Regeln wieder gelten“ vom 11. Januar 2006

Lieber Herr dae,

kürzlich haben Sie einen Artikel über Latein gebracht. Die Klasse 5d am Gymnasium Steglitz hat ihn sich angeschaut und in Ihrem Artikel zwei kleine Fehler entdeckt. 1. Das Wort universum gehört zur o-Deklination und nicht zur i-Deklination. 2. Als Sie das „Bumbum“ dekliniert haben, ist uns aufgefallen, dass Sie im Genitiv Singular „bumbui“ geschrieben haben. Eigentlich heißt das nach der o-Deklination aber „bumbi“.

Viele Grüße,

Alina, Sara, Michelle, Sina, Josepha, Franziska, Leonie, Tina, Anita, Annika, Sarah, Leonard, Jan Paul, Miriam, Alexander, Philipp, Jan Niklas, Simon, Amelie Breyhs, Charlotte, Amelie Hanisch, Julia Matthias, Kirstin Friese, Albrecht, Jonas, Pablo, Nicolas, Henrick, Robert, Paul, Matthias, G. D. Warm

KREBS

„Rückschlag für die Früherkennung von Prostatakrebs“ vom 10. Januar 2006

Das Ergebnis der Studie von John Concato von der Yale University/USA, das die Früherkennung des Prostatakrebses keine Verlängerung des Überlebens der dann behandelten Männer erbringt, entspricht weitgehend meinen langjährigen Erfahrungen als Urologe.

Nur wenige der an Prostatakrebs erkrankten Männer leiden oder sterben an diesem Tumor. Das unterscheidet ihn ganz entscheidend von anderen Krebsformen. Wir haben – leider immer noch – nur sehr unsichere Kriterien, diese prognostisch so wichtigen Unterschiede zu erkennen. So wird nun von uns Urologen versucht, durch Nomogramme u. ä. mehr Sicherheit bei der Risikoabschätzung zu erreichen.

Dr. Klaus Pilaski, Facharzt für

Urologie, Berlin-Gropiusstadt

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