Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

-

REGIERENDE I

Zum „Zwischenzeugnis“

für die Bundesregierung am 20. November

Selten hat die Seite 2 ein solches Gelächter und eine solche Heiterkeit hervorgerufen. Die treffenden Beurteilungen der einzelnen „Politiker-Schüler“ lassen hoffen, dass es für die Regierung auch künftig nach jedem „Schuljahr“ ein Zeugnis geben möge. Eine kleine Anmerkung: In Berlin „zeigt“ man nicht auf, sondern man „meldet“ sich.

Dr. Renate Hoyer,

Berlin-Wilmersdorf

REGIERENDE II

„Dämpfer für Wowereit“ vom 24. November

Das Chaos zur Wahl des Regierenden ist ein Armutszeugnis für Berlin. (Geistig) arm, aber sexy. Für Berlin ist das offensichtlich ein Stück Normalität. Politiker, die selbst das Geschriebene nicht beherrschen, wie sollen die noch Politik gestalten. Berlin ist und bleibt ein Sanierungsfall.

Egon Beck, Bruchsal

WÜRDIGUNG

Zur Grenander-Beilage vom 15. November

Gratulation zu dieser Beilage! Es war schon lange überfällig, dass der Architekt Alfred Grenander, der Berlin mit seinen Verkehrsbauten entscheidend mitgeprägt hat, auch in dieser Stadt gewürdigt wird. Er muss wohl Berlin geliebt haben. Denn anders kann man sein unermüdliches Schaffen zum Wohle dieser Stadt kaum verstehen. Ich hoffe, dass ihr Artikel den Anstoß dazu gegeben hat, dass endlich auch eine Straße nach dem Mann benannt wird, dem wir alle auf Schritt und Tritt in Berlin begegnen, und das sicher noch viele Jahre weiter. Die Feministinnen-Fraktion im Abgeordnetenhaus sollte in diesem speziellen Fall doch ein Auge zudrücken und auch mal einem Mann eine Straße gönnen!

Uwe Ulrich, Berlin-Prenzlauer Berg

KAMPFHUNDE

„Pitbull musste keinen Maulkorb tragen“ vom 12. November

Ein Hund ist erst ein „Kampfhund“, wenn er ein Kind gebissen hat. Sind unsere Politiker nicht angetreten, um Schaden vom Volk abzuwenden?

Dieser Schlendrian in der deutschen Justiz und Politik ist doch unglaublich, dass es nicht mal möglich ist, unsere Kinder vor beißwütigen Hunden zu schützen geschweige denn vor Kinderschändern. Das provoziert doch geradezu den Ruf nach dem „starken Mann“.

Peter Beste, Berlin-Tegel

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben