Leserbriefe : KURZ & BÜNDIG

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FAHREN

„Mehr Stammkunden im Nahverkehr“

vom 13. April

Der Filz in Berlin ist unerträglich. Besondere Blüten treibt er immer wieder in einigen öffentlichen Unternehmen. Das die BVG mit die höchsten Preise im ÖPNV nehmen darf, liegt sicher auch daran. Was nutzen teure Gutachten, wenn der personelle Wasserkopf dann doch nicht abgebaut wird! Allein ein Dutzend Direktoren und Vorstände mit gutem Salär darf jeder BVG- Nutzer mit seinem Fahrschein mitbezahlen.

Hans-Dietrich Stenzhorn,

Berlin-Kladow

BAUEN

„Rot-Rot feilscht um Geld fürs Schloss“ vom 12. April

Die Schamlosigkeit, mit der sich PDS-Politiker zu Problemen äußern, die die SED verursacht hat, verblüfft doch immer wieder. Wie wär’s denn, wenn Herr Lederer, anstatt den Haushaltssanierer zu spielen, etwas vom unfangreichen Parteivermögen für den Wiederaufbau zur Verfügung stellen würde, als kleine Wiedergutmachung für die Kulturbarbarei seines ideologischen Stammvaters Ulbricht?

Werner Hasshoff, Berlin-Wilmersdorf

WOHNEN

„Neukölln, ganz anders“ von Fatina Keilani vom 11. April

Zu Zeiten der Mauer war für die Westberliner Britz das Ersatz-Werder. Ende April war Blütenfest und die Menschen kamen und wanderten die Onkel-Bräsig-Straße auf und ab, auch wenn es einmal noch nicht blühte. Außerdem gab es einen kleinen Rummelplatz, wo unter anderem Obstweine angeboten wurden, am, manchmal auch im Britzer Park.

Irmgard Peters, Berlin-Frohnau

LERNEN

Zum Tagesspiegel-Osterrätsel

Das Rätsel hat uns in der Familie sehr viel Spaß gemacht, wenn wir auch zugeben müssen, dass wir nur fünf der Gesuchten ohne Hilfe gefunden hätten. Es íst erstaunlich, was man alles lernt, wenn man sich über die berühmten Persönlichkeiten zu informieren beginnt.

Ursula Rohde, Berlin-Lankwitz

WEGE

„Aufstand gegen die Dealer“ vom 10. April

Drogen am Kotti? Es wird gesagt, das Dealerproblem wäre nicht zu lösen. Es ist ganz einfach lösbar. Eine Null-Toleranz-Politik wie in New York, sofortige Ausweisung der ausländischen Straftäter; zwangsweise Einweisung der Junkies und so weiter. Wenn der Wille da wäre, gäbe es viele Wege.

Klaus Koch, Berlin-Schöneberg

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