Leserbriefe : Linden stehen lassen

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Betrifft: „Ein Boulevard mit neuen Linden“ vom 17. September und „Aufräumen“ vom 19. September 2003

Kann nicht mal jemand dem Herrn Strieder eine Würstchenbude am Pariser Platz kaufen, für die er sich so heroisch eingesetzt hat, und ihn damit von diesen unsinnigen Plänen abhalten, an der Straße Unter den Linden herumzubasteln? Und kann dann nicht auch jemand den Bundesrechnungshof anrufen und ihn darauf aufmerksam machen, dass nicht jede Schnapsidee im Regierungsviertel finanziert werden muss?

Hansjürgen Spiller, BerlinFriedenau

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