Leserbriefe : Lobbyisten gehören in die FDP

„Partei in Aufruhr – SPD in NRW will

Clement rauswerfen“ von Hans Monath

und Stephan Haselberger vom 1. August

Was will Clement noch in der SPD? Er hat der SPD alles zu verdanken, ohne die Partei wäre er doch nichts geworden. Nun schießt er gegen seine eigene Partei. Als Lobbyist hat er nichts in der SPD zu suchen, die FDP würde ihn gerne aufnehmen und da gehört er auch hin. Er denkt, weil er mal mit den Großen der Industrie an einem Tisch sitzen durfte,wäre er selbst ein Großer.

Wolfgang Pallentin, Berlin-Schöneberg

Natürlich muss gerade eine Partei wie die SPD unterschiedliche Meinungen akzeptieren. Es ist nicht das Problem, dass Clement für die Atomkraft ist und das er weiterhin ein Agenda-Vertreter ist. Nein, Wolfgang Clement hat eine Woche vor der Hessen-Wahl indirekt dazu aufgerufen, die SPD nicht zu wählen! Das ist der Kern der Auseinandersetzung. Aus diesem Grunde kann man die Landesschiedskommission in NRW nur unterstützen. Wolfgang Clement hat die Sozialdemokratie verraten!

Christian Haß, Berlin-Staaken

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