Leserbriefe : MOMA IN BERLIN Mit Rabatten locken

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Betrifft: „Wer wirbt für die Gemäldegalerie?“ vom 18. April 2004

Der Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, PeterKlaus Schuster, begründet den Erfolg der MoMA-Ausstellung in Berlin mit der MoMA-Werbekampagne, deren Notwendigkeit sich aus wirtschaftlichen Gründen (Amortisierung der hohen Kosten) ableite. Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass wirtschaftliche Gesichtspunkte für die Staatlichen Museen keine Rolle spielen?

Anstatt der Leserin Lydia Gzimek für ihre sinnvolle Anregung zu danken, lesen wir nur peinliche Rechtfertigungsversuche.

Ich möchte jedoch nicht nur kritisieren, sondern Herrn Schuster ebenfalls einen konstruktiven Vorschlag unterbreiten. Wie wäre es mit Rabatt für die MoMA-Besucher in den Staatlichen Museen? Dies dürfte die Besucherfrequenz beträchtlich erhöhen und die Rabatt-Unkosten bei weitem decken.

Thomas Braun, Berlin-Lichterfelde

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