Leserbriefe : Rheinländer bilden Parallelgesellschaften

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„Witzigkeit kennt Grenzen“

vom 27. Februar 2006

500 000 Berliner feierten am Sonntag den Straßenkarneval. 500 000 Berliner, die offenbar immer noch nicht begriffen haben, dass Multikulti gescheitert ist. Es ist ganz offensichtlich und höchst besorgniserregend, dass die in Berlin ansässigen Migrantinnen und Migranten mit westdeutschem Hintergrund nicht willens sind, sich zu integrieren. Vielmehr bilden sie Kölsch trinkende Parallelgesellschaften und versuchen auch noch, ihre Kultur der Mehrheitsgesellschaft aufzuzwingen. Damit zeigen sie offen, dass sie unsere Werte missachten. Menschen, die auf Dauer hier leben wollen, müssen sich aber der örtlichen Leitkultur anpassen. Wenn ein Rheinländer nicht bereit ist, unsere Werte anzuerkennen und sich zu integrieren, gehört er abgeschoben. Und zwar augenblicklich.

Jonas Buchholz, Berlin-Schöneberg

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