Leserbriefe : Schlampig

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Betrifft: „Der Fall Welteke: Nachfolger gefragt“ vom 10. April 2004

Mag sein, dass der Filius denkt: Es ist mir schnuppe, wer den Aufenthalt finanziert. Das zeugt von einer schlampigen Erziehung . Meine Mutter hat mir beigebracht, dass Umgang mit Geld keine Sache von Reichtum oder Armut ist, sondern den Verstand präsentiert. Leider ist sie 1959 verstorben. Sonst könnte ich für Papa und Sohn nebst Freundin eine Lehrstunde organisieren.

Klaus Detsch, Bad Saarow

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