Leserbriefe : Schleppender Verlauf

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Betrifft: „Gut gelaufen“ vom 29. September 2003

Bei aller Freude über Traumzeiten und Traumzahlen: Es gab und gibt durchaus auch einige kritische Worte über Organisation und Verlauf des diesjährigen BerlinMarathons zu sagen. Wer zum Beispiel aus dem letzten Startblock ins Rennen ging, benötigte mehr als eine Viertelstunde (!), um überhaupt erst einmal über die Startlinie zu kommen. Danach herrschte auf Grund einer teilweise viel zu engen Streckenführung 15 bis 20 Kilometer (!) lang „stop-and-go“ – weshalb eine ganze Reihe von läuferisch unterforderten Athleten gezwungen war, unter ihren Möglichkeiten zu bleiben.

Thomas Schulz, Berlin-Wilmersdorf

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