Leserbriefe : Schröder steht ohne Mannschaft da

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Betrifft: Das Bundeskabinett

Die von Kanzler Schröder angezettelte unverantwortliche Irak-Diskussion soll die Wähler davon ablenken, dass er ohne Mannschaft dasteht. Die einstigen „Herzbuben" Lafontaine und Scharping, mit denen Schröder alles besser machen wollte, sind in der Versenkung verschwunden. Mehr als die Hälfte der Kabinettsmitglieder trat zurück, ein Negativrekord in der Nachkriegszeit. Selbst Hartz, dessen zusammengestrichenes „Programm" Schröder so lobt, gab ihm einen Korb, er will nicht Minister werden.

Mit wem will Schröder den von ihm verschuldeten Riesenberg von Problemen überhaupt noch angehen? Doch wohl nicht mit dem Rest seines überwiegend „dienstuntauglichen" Kabinetts! Edmund Stoiber dagegen verfügt über ein Kompetenzteam mit einem so erfahrenen und erfolgreichen Mann wie Lothar Späth.

Alles was Schröder zur Chefsache machte, wurde ein Flop, auf allen Gebieten hinterlässt er nur Scherben, zuletzt auch noch auf dem Gebiet der Außenpolitik. Unter Helmut Kohl war Deutschland von Freunden umgeben. Nun ist Deutschland isoliert.

Einzig über Schauspieltalent verfügt Herr Schröder. Lässt sich die Mehrheit der Deutschen zum zweiten Mal täuschen?

Karl Frey, Niederzier

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