Leserbriefe : Schwerks Kostbarkeiten

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Betrifft: „100 Zeilen Schwerk" im Tagesspiegel vom 29. September 2002

Des Sonntags Freude beim Zeitungslesen galt stets auch den „99 Zeilen Schwerk". Seine Gänge hinter den Hochglanzkulissen der Metropole lenkten das Augenmerk durch leise Anregungen, Hinweise und Ermahnungen auf die kleinen, wertvollen Dinge am Rande des Weges. Für Minuten ist man beim Lesen gefesselt, hält inne, findet sich teils im Gesagten wieder und ist dankbar für diese kleinen rethorischen Kostbarkeiten. Wir werden uns gerne erinnern…

Hannelore Lange, Berlin-Charlottenburg

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