Leserbriefe : Tanz ums goldene Kalb

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Betrifft: „Der Herr nimmt es den Seinen“ vom 24. Mai 2004

150 Millionen Euro Minus durch Schlamperei und wie handeln die Verantwortlichen? Die schwächsten – nicht die mächtigsten – Kirchenmitarbeiter werden in die Arbeitslosigkeit geschickt und soziale Dienste wie die Seelsorge für die Schwachen gestrichen, statt sich vom Tafelsilber – treffender ist wohl Tafelgold – zu trennen und den Verantwortlichen ihre üppigen Bezüge bis zu einer Höhe, dass sie sich noch Wasser und Brot leisten können, zu streichen. Bei solchem Verhalten sollte sich doch keiner wundern, dass mehr und mehr noch glaubende Menschen der Institution Kirche den Rücken kehren und es den verbleibenden Mitgliedern noch schwieriger gemacht wird. Arme Gemeinde! Ich wünsche ihr Kraft und Unterstützung.

Ralf Pierre Austel, BerlinSchöneberg

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