Leserbriefe : Trauerspiel um die Topographie

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Betrifft: „Topographie: StarArchitekt Zumthor muss gehen“ vom 26. Mai und „Topographie der Vergeudung“ vom 28. Mai 2004

Auf diese Nachricht habe ich schon vor drei Jahren gehofft: Dass die Stadt/der Bauherr sich von dem Architekten trennt und einen neuen Ansatz findet, um das Projekt zu einem guten Ende zu führen. Es sollte aber das Kind nicht mit dem Bade ausgeschüttet werden, damit die bereits getätigten Investitionen (Bauteile) nicht verloren gehen, denn sie sind durchaus als Grundlage für eine neue Konzeption weiterzuverwenden. Wer übernimmt denn nun die Verantwortung für den entstandenen Schaden? Hier müssen „Ross und Reiter“ genannt werden. Das Abgeordnetenhaus muss einen Untersuchungsausschuss einsetzen.

Wolfgang J. Graeser, Berlin-Spandau

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