Leserbriefe : Wahlkämpfe sind überflüssig

Zur Berichterstattung über den Bundestagswahlkampf

Der Bürger erlebt die Parteien vier Jahre lang in ihrem Handeln und kann daraus für die Stimmabgabe seine Schlüsse ziehen.

Was nutzt ihm ein Wahlkampf mit Versprechen, von denen er wissen muss, dass sie nicht eingehalten werden? Einmal weil sie in der Realität undurchführbar sind oder weil sie nur populistisch den Wunschvorstellungen der eigenen Klientel entsprechen. Für den aufmerksamen und politisch interessierten Wahlbürger sind Wahlkämpfe überflüssig. Außerdem würde viel Geld gespart und das Stadtbild geschont werden. Auch müsste man sich nicht über so manchen inhaltsleeren oder dummen Wahlslogan ärgern.

Winfried Berndt, Berlin-Wannsee

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