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Leserbriefe : Wenn, dann alle auf Diät setzen

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„Lammert schlägt höhere Diäten ab Mai vor“ vom 5. April 2006

Nach Studium dieses Artikels kann man die Politikmüdigkeit, Verdrossenheit und den persönlichen Ärger verstehen. Drei Jahre ohne Erhöhung – wie schrecklich. Der Abstand zu den Bezügen der Bundesrichter – ganz grauenvoll. Die Zahlung der Altersbezüge nach nur acht Jahren oder nach 18 Jahren – ohne jeden Eigenanteil – wirklich an der untersten Einkommensgrenze. Aber im Ernst, Zynismus ist hier nicht angebracht, eher der Schock vor einer nicht in diese Zeit passenden Arroganz betreffend der Eigenversorgung. Normale Arbeitnehmer haben ein Leben lang mit bestimmten Zielen eingezahlt, hörten auch immer von der Sicherheit der Rente und erleben nun einen Eingriff in die sicher geglaubten Einkünfte. Jeder hat eine Altersplanung durchgeführt wofür auch der sicher geglaubte Rentenbetrag verplant war. Aber in diesem – ganz normalen Bevölkerungskreis – wird auf einmal kräftig von allen Seiten zugelangt. Ich bin persönlich kurz vor Inanspruchnahme des von mir lebenslänglich einbezahlten Altersruhegeldes, glücklicherweise mit zusätzlicher Betriebsrente. Ich kann auch jetzt in meinem Lebensalter keine weitere und zusätzliche Alterssicherung mehr durchführen, muss aber alle nicht eingeplanten Abzüge ohne Widerspruch in Kauf nehmen. Nicht eingeplant waren die vollen Kosten der Krankenkasse auf die Betriebsrente, die vollen Kosten der Pflegeversicherung auf die Betriebsrente und auch nicht die Versteuerung der gesamten Renten überhaupt. Hier wird eine Verminderung des Altersruhegeldes erreicht. Dies wird bei allen Rentenempfängern durchgeführt und es wird keine Rücksicht auf vorherige Zusagen oder Planungen genommen. Diese gleiche Praxis kann auch für unsere gewählten Volksvertreter im Bundestag Anwendung finden. Ich bin auf die endgültige Entscheidung gespannt betreffend der Diätenerhöhung und der eigenen Zahlung zur Pension.

Lothar Otterstätter, Berlin-Mariendorf

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