Meinung : Nachrichten

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Ich bin ein Exil-Iraner, der seit 18 Jahren in Deutschland lebt arbeitet und seine neue Heimat hier gefunden hat. In meinen Augen hat Fußball überhaupt nicht mit Politik und das Beleidigen der iranischen Nationalmannschaft nicht mit Pressefreiheit zu tun. Die iranische Nationalmannschaft, die sich durch hervorragende Spiele für die WM qualifiziert hat und durch das iranische Volk friedlich und fair unterstützt würde, kann nichts für die Äußerungen eines nicht demokratisch gewählten Präsidenten im Iran.

Abadi Nawid

Wenn der Zeichner die Bundesliga öfters verfolgen würde, so würden er mir Recht geben, dass weder Mehdi Madavikia (HSV), Vahid Hashemian (Hannover 96), Feridoun Zandi (1. FC K’Lautern), Ashkan Dejagah (Hertha BSC) noch Ali Karimi (Bayern München) ein terrorverdächtiges Verhalten aufweisen.

Cüneyt Ildeniz

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