Meinung : Späte Einsichten

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Zum Start der SPD-Wahlkampfkampagne schreibt die britische Zeitung „Financial Times“:

Wenn Gehard Schröder die Bundestagswahl am 22. September verlieren sollte, wird seine politische Grabinschrift ohne Zweifel lauten: Zu wenig und zu spät. Zwar kann kein Kanzler in vier Jahren Deutschlands strukturelle Probleme lösen. Aber die Reform des Arbeitsmarktes bis ganz zum Schluss aufzusparen, damit hat Schröder sein mangelndes Engagement für wirtschaftliche Modernisierung an den Tag gelegt.

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