Meinung : Sympathie empfunden

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Die Amerikaner wissen, dass ihr Präsident George W. Bush auf den Straßen von Paris oder Berlin nie mit Blumen begrüßt werden wird. Doch London galt immer als etwas anderes. Großbritannien hat nach dem 11. September 2001 sehr starke Sympathie für die Amerikaner empfunden und war im Irakkrieg ihr Verbündeter. Wenn jetzt über die amerikanischen Bildschirme Livebilder von Hunderttausenden Briten flimmern würden, die gegen die Anwesenheit ihres Präsidenten George W. Bush demonstrieren, wäre das ein großer Schock. Die Bilder könnten nämlich den Amerikanern deutlich machen, in welchem Ausmaß Bush die öffentliche Meinung im Ausland gegen sich aufgebracht hat.

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