Meinung : Tu Geld in deinen Beutel!

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Gut ist, dass sich das Auswärtige Amt nicht von populistischen Forderungen treiben lassen hat, die den SaharaGeiseln am liebsten die Gesamtkosten als Denkzettel aufbrummen wollten. Das hätte die Frauen und Männer ruiniert, die von den schlimmen Monaten in der Wüste zum Teil noch heute gezeichnet sind. Allerdings wäre Ex-Geisel Rainer Bracht gut beraten, sich mit seiner Kritik an den Zahlungsbescheiden nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Schließlich könnte sich angesichts leerer Staatskassen schnell wieder eine Debatte entzünden, an deren Ende sich das Außenamt gezwungen sieht, seine Forderungen kräftig zu erhöhen.

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