Name wäre sowieso unklug, auch deshalb weil es gibt zu viele Müller, Schmidt, Meyer usw. aber auch weil manche Namen sind sogar zu kompliziert, um es sich anzumerken geschweige auszusprechen.
Die Meisten sind in Ordnung, es geht um eine Minderheit von schwarzen Schafen.
Und Minderheiten von schwarzen Schafen müssen unbedingt mit Konsequenzen und Sanktionen rechnen.
Übrigens es geht nicht nur um Übergriffe, ab und zu oder oft geht es auch darum, wenn Beamten ihr Pflicht nicht tun.
Alles persönlich schon erlebt !
Wiederum ich frage mich auch, weshalb die Polizisten gehen nicht auf der Straße, und vor dem roten Rathaus oder vor dem Reichstag friedlich, oder besser am Alexander Platz, für ihre gewerkschaftliche Rechte zu demonstrieren und kämpfen. Aber nicht nur ein mal, sondern mindestens jede Woche ! Aber die Beamte dürfen nicht dies oder das…
quatsch, man demonstriert nicht……man ist rein zufällig dort…
Name muß nicht sein! Aber wenigstens eine eindeutige (und lesbare; also nicht zu lange) Nummer wäre notwendig!
Zu häufig verweigern Polizisten das Vorzeigen des Dienstausweises oder die Nennung der Dienstnummer, und nehmen das Inanspruchnehmen dieses Rechtes sogar zum Anlaß handgreiflich (um es vorsichtig auszudrücken) zu werden oder genau daraus Widerstand gegen die Staatsgewalt herzuleiten. Mit unangenehmsten Folgen für den Bürger der nur sein ihm zustehendes Recht in Anspruch nimmt!
Die Gegenargumente sind der Widerstand der Gewerkschaft und das es willkürliche und unberechtigte Anzeigen geben wird.
Zu Ersteren muss man sagen das ein Polizist sich auf Verlangen ausweisen muss, so lange er nicht dadurch in der Ausführung seiner Pflicht behindert wird (PAG Artikel 6), sprich es muss sich jeder Polizist identifizieren.
Zu Zweiteren muss man bedenken das eine falsche Beschuldigung mit schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen ist - sowohl zivil- als auch strafrechtlich und da jeder Polizist sich ausweisen muss, kann jeder der will auch jetzt schon einen Polizisten "willkürlich" Anzeigen.
Wo ist also das Argument gegen eine Kennzeichnung?
Dienstnummer reicht allemal! Name greift zu tief in die Privatsphäre. Schließlich müssen nicht alle Polizisten gleich gewalttätig sein. Aber Dienstnummer für den Fall der Fälle ist ein Muss!
Die Dienstnummer ist unbrauchbar, weil sie sich nicht verändert.
Das ist aber wichtig, um die Polizist_innen zu schützen.
Daher schlage ich eine 6-Stellige zufallsgenerierte Zeilenfolge vor, die in zwei Abschnitte à 3 Stellen aufgeteilt wird. Gedruckt wird mit lichtreflektierender Farbe, so werden Blitzaufnahmen sehr deutlich.
Durch die Aufteilung ist sie leichter zu merken, größer (also lesbarer) zu drucken und durch die Zufälligkeit der Verteilung müsste in den meisten Fällen schon eine Erinnerung an nur eine Reihe ausreichend sein um den_die Polizisten_in eindeutig zu identifizieren.
26 Buchstaben + 10 Ziffern - 3 Ziffern (0,1,5 sind I,7,O,S zu ähnlich) = 33 Mögliche Zeichen pro Stelle.
Bei Deutschlandweit 250000 Polizist_innen ergeben sich so pro Polizist_in über 5000 Kombinationen. Das bedeutet, es gibt mehr als genügend Kombinationen um nach jedem Vorfall neue Nummern auszugeben
So wie jetzt geht es jedenfalls nicht. Auch die Exekutive muss angeklagt werden können. Und in Berlin sind schon viel zu viele Menschen von Polizist_innen zusammengeschlagen worden.
Eine Ziffernfolge wie bei einem Autokennzeichen würde ausreichen. Ein erster Buchstabe für den entsprechenden Abschnitt bzw. Einsatzabschnitt und nachfolgend 4 Ziffern. Bei einem Autokennzeichen sind die Ziffern auch (absichtlich) unverwechselbar
Mein Name steht schliesslich auch auf dem Personalausweis. Den muss ich bei Aufforderung zeigen. Wer gerne Polizist ist, der trägt seinen Namen mit Stolz gut erkennbar auf der Dienstkleidung.
Nummer reicht auch fürs Erste. Das wird ja schon seit über einem Jahrzehnt gefordert.
Ich trage meinen Namen auch mit stolz, aber nicht bei jeder Gelegenheit. In politischen Foren poste ich auch gerne mal unter Pseudonym um nicht in das Visir von Rechts-, Links-, Tierschutz- oder Liberal-Extremisten zu geraten. Und wen nich mich denn tatsächlich mal zwischen Nazis und deren Opfer stelle, dann möchte ich auch möglichst nicht meinen Namen dazu veröffentlicht wissen.
Darum finde ich den Ansatz mit der wechselnden Nummer für den effizientesten. Er erfüllt die praktischen Belange beider Seiten umfassend und ist kein fauler Kompromiss. Als erstes habe ich den Vorschlag übrigens vom CCC gehört, der nach meiner Wahrnehmung der Piratenpartei sehr nahe steht. Daher:
Um IT und Datenschutzkompetenz in die Parlamente zu bringen, wählt Piratenpartei! Die sind ohnehin zu klein, um Blödsinn machen zu können, aber wie damals die Grünen können sie ein Signal für ein wichtiges Thema setzen!
Die ganze Diskussion wird scheinheilig geführt.
Die Befürworter der Kennzeichnung von Polizisten sind gegen Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung und Einschränkung und Überwachung des Internets. Wenn ich in allen andern Lebensbereichen weniger Überwachung will, kann ich nicht von den Polizeibeamten verlangen, dass sie eindeutige Identifikationsnummern in Leuchtschrift tragen sollen. Dann müssen die Organisatoren von Demonstrationen auch dafür sorgen, dass alle Teilnehmer ebenfalls eine solche Nummer tragen, damit Steinwerfer sofort identifiziert und strafrechtlich verfolgt werden können.
(Ich bin übrigens auch gegen weitere Überwachung, aber auch gegen Steinewerfer und Berufscaoten)
Deine Argumentation passt vorne und hinten nicht. Für Demonstranten gilt ein Vermummungsverbot, Polizisten sind häufig dank Helm nicht identifizierbar. Wenn einzelne Demonstranten Blödsinn machen, können sie festgenommen werden. Kein Demonstrant kann aber umgekehrt einen Polizisten festnehmen. Wenn die Situation eskaliert, können Polizisten immernoch mit Wasserwerfern vorgehen, haben also schweres Gerät im Rücken. Demonstranten nicht. Es gibt ein absolutes Ungleichgewicht, was ich prinzipiell auch befürworte; das Gewaltmonopol des Staates ist eine Notwendigkeit. Aber wer ein Gewaltmonopol hält, der muß auch überwachbar sein.
Im übrigen fordern grade die Technik-Affinen Menschen, die auch gegen die Vorratsdatenspeicherung eintreten, wechselnde Nummern für die Polizisten, sodass sie nur bei Bedarf von staatlicher Stelle aus identifiziert werden können.
Der Vergleich mit Vorratsdatenspeicherung ist übrigens komplett für die Tonne: Beio der Vorratsdatenspeicherung geht es um die Überwachung im Privatleben, bei den Identifizierungsnummern für Polizisten um deren Arbeitsergebnis im Berufsleben. Kein Arbeitnehmer kann sich dagegen wehren, dass seine Arbeitsleistung ihm auch irgendwie zugeordnet wird.
Für die meisten Befürworter geht es um die Frage, wer transparent sein soll: Gläserner Staat oder gläserner Bürger? Individuelle Kennzeichnung mit Dienstnummern zu fordern und gleichzeitig gegen Vorratsdatenspeicherung einzutreten ist daher alles andere als scheinheilig, sondern sehr konsequent.
Es gibt einen Unterschied zwischen den Staat und den Bürgern. So sollten den Bürgern Freiheiten gewärt werden, welche aber nicht für den Staat gelten müssen. Andersrum hat ja auch der Staat Freiheiten, welche den Bürgern nicht ermöglicht werden oder welche zumindest unter Strafe stehen. Der Staat sollte Transparenz zeigen nicht die Bürger. Polizisten repräsentieren die Exekutive des Staates. Ich bin für eine Nummer und Nachnamen. Polizisten müssen dir schon jetzt jederzeit Namen und Dienststellen nennen.
Namen bergen ein zu hohes Mißbrauchspotential! Dienstnummern oder einsatzspezifische IDs (den Personen zuordenbar durch ein Gericht) sollten aber selbstverständlich sein. In voller Montur sind einzelne Polizisten ohne diese Mittel nicht zu identifizieren, was bei unangemessener Gewaltanwendung aber zwingend nötig ist.
Es kann ja wohl nicht sein, dass Polizisten anonym aggieren können! Der Demonstrant darf sich nicht vermummen, aber der Polizist setzt seinen Helm auf und kann losdreschen. Darf doch wohl nicht wahr sein! Wer ernsthaft gegen die Kennzeichnung ist, nimmt in Kauf, dass Polizisten Gewalt ausüben, ohne dafür belangt werden zu können. Ich mache mich ja schon verdächtig, wenn ich unkenntlich auf eine Demo mitlaufe.
Trotzdem muss der Name des Polizisten geschützt sein. Ich bin für eine Kennzeichnung. Aber nur mit unverwechselbarer, lesbarer und bundesweit einmaliger Nummer!
Kennzeichnung auf jeden Fall. Aber ohne den Schutz des Beamten zu vernachlässigen. Eine Verknüpfung zum Privatleben oder auch zwischen zwei unterschiedlichen Einsätzen ist nicht nötig.
Also: sehr gut sichtbare ID und diese dann gerne zu jedem Dienstbegin neu auswürfeln. Die Zuordnung Polizist zu ID sollte dann sicher (gegen Verfälschung UND unerlaubte Einsicht UND gerichtsfest) in den Dienststellen, oder gleich in vertrauenswürdigen Datenspeichern, gelagert werden.
Auf diese Weise wird sowohl das Persönlichkeitsrecht des Beamten gewahrt als auch der besonderen Stellung des Polizisten Rechnung getragen, die eine Identifizierung nötig macht um schwarze Schafe zu erkennen.
Eine zufällige Auswahl der ID erhöht zudem noch leicht die Sicherheit gegen falsche Beschuldigungen. Eine Anschuldigung muss zumindest mal in Zeit, Ort und ID übereinstimmen.
Dienstnummer reicht imho vollkommen. Wichtig ist ja nur die Identifizierbarkeit im Falle eines vermuteten Dienstvergehens. Allerdings sollten die Dinger _groß_ genug aufgebracht werden, um auf Videobändern identifizierbar zu sein. Maschinenlesbarkeit wäre eine gute Vorgabe
art von identifikationsmöglichkeit ist allerdings nötig. warum auf dem schild ist mir aber ein rätsel. wenn man an der nummer interessiert ist, ist man meistens so nah dran, daß man sie vom brustschild auch lesen kann.
sowas ist
http://farm1.static.flickr.com/72/231632192_601aaa3754.jpg
jedenfalls überflüssig.
Es ist was faul, wenn die Staatsgewalt dem Kontrollrecht des Volkes ausweichen kann. Eindeutige Namen, nein, hinter jedem Polizisten steht ein Mensch mit individuellen Rechten.
Diese Umfrage wurde übrigens von mehreren Blogs verlinkt. Nicht wundern, dass plötzlich massenweise Meinungen reinkommen. (Beim ZDF oder bei der Welt haben sie deswegen schon Umfragen spurlos verschwinden lassen.) Das ist kein Hackerangriff. Das sind wir.
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Name wäre sowieso unklug, auch deshalb weil es gibt zu viele Müller, Schmidt, Meyer usw. aber auch weil manche Namen sind sogar zu kompliziert, um es sich anzumerken geschweige auszusprechen.
Die Meisten sind in Ordnung, es geht um eine Minderheit von schwarzen Schafen.
Und Minderheiten von schwarzen Schafen müssen unbedingt mit Konsequenzen und Sanktionen rechnen.
Übrigens es geht nicht nur um Übergriffe, ab und zu oder oft geht es auch darum, wenn Beamten ihr Pflicht nicht tun.
Alles persönlich schon erlebt !
Wiederum ich frage mich auch, weshalb die Polizisten gehen nicht auf der Straße, und vor dem roten Rathaus oder vor dem Reichstag friedlich, oder besser am Alexander Platz, für ihre gewerkschaftliche Rechte zu demonstrieren und kämpfen. Aber nicht nur ein mal, sondern mindestens jede Woche ! Aber die Beamte dürfen nicht dies oder das…
quatsch, man demonstriert nicht……man ist rein zufällig dort…
augh Geronimo
Zu häufig verweigern Polizisten das Vorzeigen des Dienstausweises oder die Nennung der Dienstnummer, und nehmen das Inanspruchnehmen dieses Rechtes sogar zum Anlaß handgreiflich (um es vorsichtig auszudrücken) zu werden oder genau daraus Widerstand gegen die Staatsgewalt herzuleiten. Mit unangenehmsten Folgen für den Bürger der nur sein ihm zustehendes Recht in Anspruch nimmt!
Zu Ersteren muss man sagen das ein Polizist sich auf Verlangen ausweisen muss, so lange er nicht dadurch in der Ausführung seiner Pflicht behindert wird (PAG Artikel 6), sprich es muss sich jeder Polizist identifizieren.
Zu Zweiteren muss man bedenken das eine falsche Beschuldigung mit schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen ist - sowohl zivil- als auch strafrechtlich und da jeder Polizist sich ausweisen muss, kann jeder der will auch jetzt schon einen Polizisten "willkürlich" Anzeigen.
Wo ist also das Argument gegen eine Kennzeichnung?
Das ist aber wichtig, um die Polizist_innen zu schützen.
Daher schlage ich eine 6-Stellige zufallsgenerierte Zeilenfolge vor, die in zwei Abschnitte à 3 Stellen aufgeteilt wird. Gedruckt wird mit lichtreflektierender Farbe, so werden Blitzaufnahmen sehr deutlich.
Durch die Aufteilung ist sie leichter zu merken, größer (also lesbarer) zu drucken und durch die Zufälligkeit der Verteilung müsste in den meisten Fällen schon eine Erinnerung an nur eine Reihe ausreichend sein um den_die Polizisten_in eindeutig zu identifizieren.
26 Buchstaben + 10 Ziffern - 3 Ziffern (0,1,5 sind I,7,O,S zu ähnlich) = 33 Mögliche Zeichen pro Stelle.
Bei Deutschlandweit 250000 Polizist_innen ergeben sich so pro Polizist_in über 5000 Kombinationen. Das bedeutet, es gibt mehr als genügend Kombinationen um nach jedem Vorfall neue Nummern auszugeben
So wie jetzt geht es jedenfalls nicht. Auch die Exekutive muss angeklagt werden können. Und in Berlin sind schon viel zu viele Menschen von Polizist_innen zusammengeschlagen worden.
Polizeitrupps dürfen kein Rechtsfreier Raum sein!
Nummer reicht auch fürs Erste. Das wird ja schon seit über einem Jahrzehnt gefordert.
Darum finde ich den Ansatz mit der wechselnden Nummer für den effizientesten. Er erfüllt die praktischen Belange beider Seiten umfassend und ist kein fauler Kompromiss. Als erstes habe ich den Vorschlag übrigens vom CCC gehört, der nach meiner Wahrnehmung der Piratenpartei sehr nahe steht. Daher:
Um IT und Datenschutzkompetenz in die Parlamente zu bringen, wählt Piratenpartei! Die sind ohnehin zu klein, um Blödsinn machen zu können, aber wie damals die Grünen können sie ein Signal für ein wichtiges Thema setzen!
Die Befürworter der Kennzeichnung von Polizisten sind gegen Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung und Einschränkung und Überwachung des Internets. Wenn ich in allen andern Lebensbereichen weniger Überwachung will, kann ich nicht von den Polizeibeamten verlangen, dass sie eindeutige Identifikationsnummern in Leuchtschrift tragen sollen. Dann müssen die Organisatoren von Demonstrationen auch dafür sorgen, dass alle Teilnehmer ebenfalls eine solche Nummer tragen, damit Steinwerfer sofort identifiziert und strafrechtlich verfolgt werden können.
(Ich bin übrigens auch gegen weitere Überwachung, aber auch gegen Steinewerfer und Berufscaoten)
Im übrigen fordern grade die Technik-Affinen Menschen, die auch gegen die Vorratsdatenspeicherung eintreten, wechselnde Nummern für die Polizisten, sodass sie nur bei Bedarf von staatlicher Stelle aus identifiziert werden können.
Der Vergleich mit Vorratsdatenspeicherung ist übrigens komplett für die Tonne: Beio der Vorratsdatenspeicherung geht es um die Überwachung im Privatleben, bei den Identifizierungsnummern für Polizisten um deren Arbeitsergebnis im Berufsleben. Kein Arbeitnehmer kann sich dagegen wehren, dass seine Arbeitsleistung ihm auch irgendwie zugeordnet wird.
Zur Sache: Nummer ja - Name nicht nötig.
Trotzdem muss der Name des Polizisten geschützt sein. Ich bin für eine Kennzeichnung. Aber nur mit unverwechselbarer, lesbarer und bundesweit einmaliger Nummer!
Also: sehr gut sichtbare ID und diese dann gerne zu jedem Dienstbegin neu auswürfeln. Die Zuordnung Polizist zu ID sollte dann sicher (gegen Verfälschung UND unerlaubte Einsicht UND gerichtsfest) in den Dienststellen, oder gleich in vertrauenswürdigen Datenspeichern, gelagert werden.
Auf diese Weise wird sowohl das Persönlichkeitsrecht des Beamten gewahrt als auch der besonderen Stellung des Polizisten Rechnung getragen, die eine Identifizierung nötig macht um schwarze Schafe zu erkennen.
Eine zufällige Auswahl der ID erhöht zudem noch leicht die Sicherheit gegen falsche Beschuldigungen. Eine Anschuldigung muss zumindest mal in Zeit, Ort und ID übereinstimmen.
sowas ist
http://farm1.static.flickr.com/72/231632192_601aaa3754.jpg
jedenfalls überflüssig.
Diese Umfrage wurde übrigens von mehreren Blogs verlinkt. Nicht wundern, dass plötzlich massenweise Meinungen reinkommen. (Beim ZDF oder bei der Welt haben sie deswegen schon Umfragen spurlos verschwinden lassen.) Das ist kein Hackerangriff. Das sind wir.