Meinung : Vorsicht

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Die 14 Touristen, die in der Sahara entführt wurden, sind mit offenen Armen in Deutschland, in den Niederlanden und in der Schweiz empfangen worden. Aber gleichzeitig wächst die Kritik. Die Diskussion tobte mehr in den Medien als bei den Politikern. Bundeskanzler Schröder sagte jedoch, dass sich die Deutschen mit ihren vielen Urlaubstagen und angemessenem Wohlstand ihr Urlaubsziel vorsichtiger aussuchen sollten. Die Sache ist aber nicht so einfach. In den Niederlanden hatte das Außenministerium von einer Reise in die Sahara in Südalgerien abgeraten. In Deutschland war das Anfang dieses Jahres, als die Touristen entführt wurden, nicht der Fall.

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