Meinung : Was helfen kann

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Zur Wahlkampfstrategie der SPD schreibt die Mailänder Zeitung „Corriere della Sera“:

In den Umfragen im Rückstand, noch immer benommen von den katastrophalen Wahlergebnissen in Sachsen-Anhalt, scheint sich die SPD jetzt ganz an Bundeskanzler Schröder zu klammern, an den Mann, der sie nach 16 Jahren Opposition wieder an die Macht geführt hat und der in der persönlichen Auseinandersetzung mit seinem Herausforderer Stoiber noch immer als Sieger dasteht. In diesem Sinne handelt es sich bei dem Wahlprogramm der SPD vor allem um eine unerlässliche Nebensache. Jetzt ist Schröder dran, seine medialen Fähigkeiten und sein Charisma sind gefragt.

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