Meinung : Was ist noch typisch deutsch, Herr Köhler?

Ein Gespräch mit dem Präsidentschaftskandidaten von Union und FDP über Tugenden, den Rang des Privaten und die Bedeutung des Lehrers Balle

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Sie sind kein typischer Politiker, eher ein Quereinsteiger. Was soll Sie von anderen Bundespräsidenten unterscheiden?

Deutschland hatte mit all seinen Bundespräsidenten Glück. Sollte die Bundesversammlung mich am 23. Mai wählen, hoffe ich, dass auch ich dem Land einen guten Dienst erweisen könnte. Nach mehreren Jahren im Ausland fällt mir aber auch auf, dass manche Debatten in Deutschland zu verkrampft geführt werden. Gerade weil ich nicht direkt aus dem Politikbetrieb komme, habe ich eine Chance, dass mir die Leute zumindest eine gewisse Zeit lang aufmerksamer zuhören. Und wenn ich sie überzeugen kann, dass ich etwas zu sagen habe, kann ich dazu beitragen, die Reformbereitschaft zu stärken. Deutschland braucht vor allem Ermutigung zu Reformen und eine Diskussion über den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Spüren Sie schon jetzt einen Druck, dass der Kandidat Horst Köhler seine Worte aus politischer Rücksicht genau prüfen muss?

Das Amt des Bundespräsidenten verlangt mit Recht, dass man überlegt spricht. Ich spreche direkt und würde dies auch nicht als Bundespräsident aufgeben wollen. Das kann bei manchen Stirnrunzeln auslösen. Der Bundespräsident sollte nach meiner Vorstellung aber nicht nur Symbolfigur sein. Über die Glaubwürdigkeit seiner Reden kann er Einfluss nehmen, kann konzeptionell und intellektuell geistige Führung anbieten. Das wäre durchaus mein Ehrgeiz. Ich glaube, dass ich auf Grund meines Lebenswegs und meiner Berufserfahrung etwas einbringen kann.

Sie wollen die Politsprache aufmischen?

Ein Grundproblem der Demokratie ist die Kluft zwischen der Sprache der Politiker und der Sprache der Bürger. Es ist doch kein Zufall, dass immer mehr NGOs, also Nicht-Regierungs-Organisationen, aufkommen, früher nannte man das Bürgerinitiativen. Ich empfinde das als eine Ermutigung: Die Bürger wollen Beteiligung.

Auch dies soll eine unverwechselbare Farbe von Horst Köhler sein: Im Vergleich zu Ihren Temperamentsausbrüchen seien die von Wirtschaftsminister Clement ein Säuselwind.

(Lacht) Das hat sich von Bericht zu Bericht gesteigert. Um die internationalen Posten, die ich zuletzt hatte, gab es internationales Gezerre. Öffentlich wurde diskutiert: Ist das der richtige Mann? Da hat sich die Presse draufgestürzt. Und je nachdem, ob der Daumen nach oben oder unten zeigen sollte, kam heraus: Der Köhler ist ein Choleriker.

Sind Sie nicht?

Ich habe noch nie mit irgendwas nach jemandem geschmissen. Ich weiß, dass ich manchmal meine Stimme erhebe, das ist auch nicht unbedingt eine Stärke, ich kann da noch an mir arbeiten. Aber ich tue das nicht, um Mitarbeiter abzubürsten, sondern aus dem Ehrgeiz heraus, Probleme nicht nur zu verwalten, sondern zu lösen.

Mussten Sie schon mal Ihre Stimme gegenüber einem Staatsoberhaupt erheben?

Ich habe auch Helmut Kohl gegenüber und im Europäischen Rat deutlich gemacht, was mein Rat wäre. Geschrien habe ich nie. Nur deutlich formuliert.

Diese Formulierung merken wir uns: Ich will jetzt nicht die Stimme erheben, nur deutlich formulieren.

Der Kanzler hat es mir offenbar nicht übel genommen. Das ist die Aufgabe jedes guten Beraters: offen sein und die Wahrheit sagen. Man muss aber auch loyal sein.

Was ist für Sie noch typisch deutsch, im Guten wie im Schlechten?

Die Grundtugenden Fleiß, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein. Weltweit haben die Deutschen immer noch den Ruf, dass sie zuverlässig sind und halten, was sie versprechen: politisch und bei der Qualität von Produkten. Etwas anderes haben wir aber verloren: die Neugier. Wir müssen schneller dazulernen.

Wo sollen wir besonders hinschauen?

Zum Beispiel auf die Kleineren in Europa: Dänemark, die Niederlande, Irland. Die sind flexibler, führen schneller notwendige Veränderungen herbei. Und wir sind gut beraten, schon jetzt nach Polen, Tschechien, Ungarn zu schauen – und nicht erst, wenn die volle Wettbewerbskraft anrollt. Diese Länder sind noch hungrig nach Wohlstand und spüren nach den Jahrzehnten des Kommunismus, dass Freiheit etwas Tolles ist. Auch geistig sind sie eine Chance für uns, nicht nur wirtschaftlich.

Haben die Deutschen sich nach der Wiedervereinigung zu sehr auf sich selbst konzentriert?

Es war normal, dass wir nach dem Fall der Mauer erst mal nach innen geschaut haben. Jetzt wird es aber Zeit, dass wir auch wieder die Entwicklungen außerhalb unserer Grenzen aufnehmen.

Was ist schief gelaufen?

Zu viele Arbeitsplätze sind vor allem in der Industrie verloren gegangen. Der Wettbewerbsfähigkeit der Arbeitsplätze in Ostdeutschland hat darüber hinaus geschadet, dass eine rasche Lohnangleichung stattfand, ohne entsprechende Produktivitätsverbesserungen. Ökonomisch ist es auf Dauer aber problematisch, wenn in Ostdeutschland signifikant mehr konsumiert als produziert wird. Und es ist auch nicht gut für das Selbstbewusstsein der Menschen in Ostdeutschland, wenn sie ewig am Tropf hängen.

In einem Interview sind Sie gefragt worden, warum Deutschland in die zweite Liga abgestiegen sei. Und sie haben nicht widersprochen.

In zu vielen Bereichen sind wir tatsächlich schon zweite Liga. Beim Wirtschaftswachstum dümpeln wir seit Jahren bei minimalen Zahlen dahin. Die Vereinigung hat vorübergehend einen Schub gegeben, aber alles in allem war das ein Strohfeuer. Die Franzosen hatten früher das Trauma, dass sie uns nicht überholen können. Das haben sie jetzt geschafft. Spanien hat seit zehn Jahren hohe Wachstumsraten. Ich bin kein Wachstumsfetischist. Aber mehr Wachstum ist möglich. Und mit mehr Wirtschaftswachstum wird auch in der Sozialpolitik vieles leichter.

Wo noch sind wir zweite Liga?

Ich bin durch die ganze Welt gereist. Es bedrückt mich, dass im Ausland auf die Frage, wo willst du studieren, deutsche Universitäten verschwindend selten genannt werden. Das ist fast nur noch eine nostalgische Nummer: Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren …

Ist das soziale Netz zu eng geknüpft?

Gemessen an der Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, dem Wachstum und der Zahl der Arbeitsplätze, können wir uns das so nicht leisten. Wir müssen mehr erwirtschaften, damit wir mehr für soziale Zwecke ausgeben können.

Freundlich verpackt heißt Ihre Botschaft: Mut machen zu Reformen. Aber da Sie doch gern deutlich formulieren: Heißt das, wir sind nicht gut genug? Oder: Wir sind zu teuer?

Wir sind nicht schlecht. Wir sind noch eine gute Exportnation. Das Binnenwachstum fehlt aber derzeit. Wir sind nicht gut genug, um unser Sozialniveau zu halten. Das ist unbestreitbar. Das ist eindeutig auch ein Kostenproblem. Wir diskutieren zu lange, statt die Probleme anzupacken. Klar, jeder versucht, Besitzstände zu wahren. Ich möchte ja auch behalten, was ich habe.

Nicht ganz. Als IWF-Chef haben Sie eine sechsstellige Summe im Jahr mehr verdient als künftig als Bundespräsident. Wie wichtig ist Geld?

Geld ist wichtig, um den Lebensunterhalt zu sichern und für die Kinder vorzusorgen. Ich empfinde meinen Lebensweg als enormes Geschenk, mir wurde nichts in die Wiege gelegt. Zwei Menschen waren maßgeblich: mein Lehrer und meine Mutter.

Welcher Lehrer?

Mein Lehrer Balle im Flüchtlingslager Backnang. Ich war ungefähr zehn Jahre alt und versuchte, auf zwei Fingern zu pfeifen, aber es hat nie geklappt. Da habe ich es im Unterricht probiert, und plötzlich ging es. Dafür musste ich eine Stunde nachsitzen. In dieser Stunde hat sich Herr Balle zu mir gesetzt und erzählt: von seinem eigenen Weg und dass ich ein Raubauz sei, ein bisschen wild …

… ein bisschen cholerisch …

(Lacht) Ich solle mir überlegen, dass ich hier an der Schule viel mitbekomme fürs Leben. Ich hab mir gedacht, was erzählt der? Wenig später sind wir in ein anderes Flüchtlingslager, nach Ludwigsburg, eingewiesen worden. Und da bekamen meinen Eltern einen Brief von der Schulbehörde. Die gingen also hin voll Bammel, als Flüchtling war man, wie soll ich sagen …

… unheimlich willkommen.

Wir lebten mit fünf bis acht Familien in einem Raum mit Doppelstockbetten, die waren mit grauen Militärdecken verhängt. Das kam uns wie ein Paradies vor. Meine Eltern gingen also voll Bammel auf die Behörde, da hatte Lehrer Balle geschrieben, die Eltern sollten mich aufs Gymnasium schicken.

Und Ihre Mutter?

Die hat das gefreut, und sie hat das energisch unterstützt. Meinem Vater war’s egal.

Sehen Sie sich als Vertriebener mit Ihrer komplizierten Familiengeschichte: geboren in Polen, aufgewachsen in Flüchtlingslagern?

Nein. Vertrieben wurden meine Eltern. Ich bin als knapp zweijähriges Kind sozusagen geflohen worden aus Ostpolen. Ich fühle mich als Süddeutscher, da bin ich groß geworden.

Erzählen Sie uns mehr von Ihrer Mutter. Ihr Vater war Bauer in Bessarabien, das gehörte damals zu Rumänien; heute ist das Moldawien und ein Teil Ukraine. Nach dem Hitler-Stalin–Pakt forderte die Sowjetunion 1940 ultimativ die Abtretung Bessarabiens, Ihre Eltern wurden mit den übrigen Bessarabiendeutschen im besetzten Polen angesiedelt.

Die Familie meiner Mutter kam ursprünglich aus Österreich. Die waren dann Handwerker in Kronstadt, in Siebenbürgen. Mein Vater war Bauer, sie war intellektueller. Mein Gott, jetzt erzähle ich hier Familienpsychologie. Ich habe zu meiner Frau schon gesagt, wenn ich mal viel Zeit habe, schreibe ich drei Bücher. Eins, wie wir uns kennen und lieben gelernt haben. Das zweite über die Geschichte meiner Mutter, ein Frauenschicksal kombiniert mit deutscher Geschichte. Und das dritte über internationale Finanz- und Währungspolitik. Meine Mutter musste immer wieder Heimat aufgeben und neu anfangen. Erst musste sie aus Kronstadt weg, einer bedeutenden Stadt, weil mein Vater sie nach der Heirat aufs Land mitnahm. Nach der Vertreibung aus Bessarabien hatten meine Eltern keine andere Wahl, als nach Skierbieszów in Ostpolen zu gehen, wo ich 1943 geboren wurde. Das war eine feindliche Umgebung. Kein Wunder, die Nazis hatten die Polen von den Höfen vertrieben, um Deutsche anzusiedeln. 1944 sind sie wieder geflohen, nach Ostdeutschland, fingen 1945 wieder an: Neubauernstelle und nichts gehabt außer Arbeit, Arbeit, Arbeit. 1953 wieder Flucht …

… vor dem Aufstand vom 17. Juni?

Ja, an Ostern, mit Hilfe eines Schleusers, der sie um alles gesparte Geld betrog. Aber wir kamen raus – und lebten jahrelang in Flüchtlingslagern. So oft neu anfangen und nie den Optimismus verlieren, das war meine Mutter. Und das habe ich von ihr geerbt.

Durch Ihre Familiengeschichte wären Sie prädestiniert, den Deutschen beim Blick in ihre Vergangenheit Führung zu geben. Waren Sie nach dem Krieg noch mal in Ihrem Geburtsort Skierbieszów in Ostpolen?

Nein. Aber das wird irgendwann auch noch mal kommen.

Und nun sind Sie in Berlin, was aber weder eine Flucht noch eine Vertreibung aus Washington D.C. war. Brauchen wir für die Hauptstadt eine Lösung wie in Amerika: als nationale Aufgabe?

Berlin hat sich toll entwickelt und genießt weltweit einen großartigen Ruf …

… aber ist leider pleite.

Dazu möchte ich jetzt noch nichts sagen.

Aber Berlin liegt Ihnen am Herzen?

Ja, ich war 1991 dafür, dass Berlin Hauptstadt wird, und wunderte mich, dass damals über diese Frage überhaupt eine so große Diskussion aufkam.

Entschieden hat die Debatte damals Wolfgang Schäuble. Haben Sie darüber noch mal mit ihm gesprochen?

Nein. Ich bin 1993 aus der damaligen Bundesregierung ausgeschieden.

Wie sind Sie sich jetzt begegnet, nach der Kandidatenkür?

Am vergangenen Dienstag sind wir uns in der Fraktion begegnet, und ich habe ihm gesagt, dass ich mich gerne mit ihm treffen möchte. Und er hat spontan ja gesagt.

Wo in Berlin möchten Sie wohnen: in Ihrer Charlottenburger Vier-Zimmer-Wohnung, im Schloss Bellevue oder in einer Amtsvilla?

Dort, wo meine Frau und ich uns wohl fühlen und meine Kinder, wenn sie zu Besuch kommen. Die Privatheit ist mir dann schon wichtig. Ich muss nicht in einem Schloss leben, um ein guter Bundespräsident zu sein.

Und wenn Ihre Frau entscheiden dürfte?

Auch sie wird Wert darauf legen, dass wir uns privat wohl fühlen.

Was hat sie überhaupt zu Ihrer Entscheidung gesagt?

Nach dem ersten Anruf, ob ich mir das überhaupt vorstellen kann, haben wir diskutiert und gesagt: Wenn es auf uns zukommt, kann man wohl nicht einfach Nein sagen. Aber auch, dass ich das nicht anstrebe und dass es vielleicht nicht meiner Natur entspricht. Wir haben es erst nicht sehr ernst genommen. Dann geschah lange nichts, ich war auf Dienstreisen in Japan, Korea, Brasilien. Und plötzlich hörte ich von meinen Mitarbeitern, dass mein Name stärker ins Spiel kam – ohne mein Zutun. Frau Merkel hat mich dann in der Nacht der Entscheidung angerufen. Ich hatte mich schon schlafen gelegt, nachdem mich Freunde erst lange auf dem Laufenden gehalten hatten – der Köhler ist drin, der Köhler ist raus –, bis ich gesagt habe: Schluss jetzt, ich bin hundemüde. Frau Merkel hat dann, weil sie meine private Nummer nicht hatte, die meiner Tochter rausbekommen, die angerufen und gefragt, wo sie den Vater erreichen könne. Und die Ulrike hat zurückgefragt: Ist es eine gute oder eine schlechte Nachricht? Erst als Frau Merkel sagte, es sei eine gute, hat sie ihr die Nummer gegeben.

Menschen, die Sie besser kennen, sagen, dass Sie in schwierigen Situationen auch im Beruf Rücksicht auf Ihre Familie genommen haben. Was können Führungskräfte aus Ihrer Erfahrung lernen?

Manchmal denke ich, dass meine Frau und meine Kinder mir mehr geben, als ich ihnen geben kann. Ohne sie hätte ich vielleicht nicht weitergemacht. Sie tragen eine große Last. Man ist häufig nicht da. Und wenn man da ist, ist man müde und schenkt nicht die Aufmerksamkeit, die richtig wäre. Man zahlt einen Preis. Für mich war dieser Preis akzeptabel, weil meine Kinder sagten: Ja, Papa, das musst du machen. Und weil meine Frau mich gerade in der Zeit der Wiedervereinigung darin bestärkt hat, dass ich meine Kraft auf diese Aufgabe konzentrieren musste. Das ist schon brutal, wenn Sie den Abzug der sowjetischen Truppen verhandeln und denken: Wenn das nicht klappt, scheitert die Einheit. Vor allem in der Zeit der Wiedervereinigung war meine Frau für mich eine wirkliche Heldin. Auch als wir zur Kenntnis nehmen mussten, dass die Erblindung meiner Tochter unheilbar ist. Ich habe halt das Glück, dass ich diese Frau habe. Wir haben uns 1967 verlobt, 1969 geheiratet, und wir lieben uns immer noch.

Haben Sie auch umgekehrt Rücksicht genommen auf Ihre Familie?

1993 bin ich aus diesem Grund aus der Bundesregierung ausgeschieden.

Aus Rücksicht auf die Krankheit Ihrer Tochter haben Sie Ihre Karriereplanung geändert?

Das ist zutreffend. Meine berufliche Entwicklung unterlag aber nie einer strikten Karriereplanung.

Die Regierung steht enorm unter Druck wegen der Reformen, die für viele Einbußen bedeuten. Sie sagen, die Reformen sind unumgänglich. Ist die Kritik manchmal zu hart?

Die Kritik sollte einen nicht überraschen. Es gab viele Pannen, aber die hat es auch in der Wirtschaft gegeben. Und die Menschen sind nicht gut genug vorbereitet auf die Notwendigkeit der Reformen. Deshalb gibt es Akzeptanzprobleme. Das Problem beschränkt sich aber nicht auf die jetzige Regierung. Der Problemberg ist über viele Legislaturperioden gewachsen. Die spannende Frage ist, ob es Demokratien, die von Wahl zu Wahl denken, gelingt, langfristige Probleme zu lösen.

Nun müssen wir noch eine Geschichte aufklären: Ihr Englisch soll eher schwierig sein.

Noch so eine Legende, die sich verfestigt hat. Ich bin in der Lage, alles auf Englisch zu formulieren, was bei meinen Gesprächspartnern ankommen soll.

Und sonst heben Sie Ihre Stimme?

(Lacht) Ich weiß aber auch, dass ich einen deutschen Akzent habe – so what!

Das Interview führten Gerd Appenzeller, Giovanni di Lorenzo und Christoph von Marschall. Die Fotos machte Kai-Uwe Heinrich.

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