Auto : A6 Allroad: Für die kleineren Fluchten

Trotz einer großen und künftig noch weiter wachsenden SUV-Palette mit dem Q vorweg, bleibt Audi auch dem Allroad-Konzept weiter treu und bringt nun bereits die dritte Generation des A6 Allroad auf den Markt. Das Rezept: Der normale A6 Avant (Kombi) wird höher gelegt und mit Anbauteilen wie etwa einem Unterfahrschutz versehen. Dazu kommen stets Allradantrieb, Automatikgetriebe und auch eine Luftfederung. In Verbindung mit den stärkeren Motoren aus der Palette wird das Fahrzeug damit zwar nicht zum Geländegänger, für Ausritte in leichtes Gelände reicht es jedoch allemal. Ab Mai steht der neue A6 Allroad bei den Händlern, für mindestens 54 600 Euro.

Dafür gibt es einen Diesel mit 150 kW/204 PS – einen Sechszylinder mit 3,0 Litern Hubraum, was übrigens auch auf die anderen zwei Diesel und den einen angebotenen Benziner zutrifft. Während der Ottomotor (228 kW/310 PS) in Deutschland eher selten gewählt werden dürfte, sind die beiden anderen Selbstzünder mit 180 kW/245 PS und 230 kW/313 PS die ideale Wahl für das Fahrzeug.

Der Aufpreis zu einem gleich motorisierten normalen Avant beträgt ca. 4.000 Euro. Dafür gibt neben der Höherlegung und diversen Anbauteilen eben auch die Luftfederung, einen Bergabfahrassistenten und eine Neigungswinkelanzeige. Mittels der Luftfederung kann sich das Fahrzeug um 4,5 Zentimeter zusätzliche Bodenfreiheit zu verschaffen, für den Fall, dass es tatsächlich einmal über Stock und Stein gehen sollte. Eine Geländeuntersetzung, wie sie noch sein Urahn hatte, gibt es beim Audi A6 Allroad der neuesten Generation nicht mehr.sppr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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