ALLES WICHTIGE ZUM B-MAX : Sparsame Dreizylinder ab 17 350 Euro

IDEE & DESIGN

Clevere Cross-over und kompakte Vans sind auf dem Vormarsch in Deutschland. Ein Mix aus gutem Aussehen und gesundem Pragmatismus macht sie so erfolgreich, vor allem das Platzangebot und die erhöhte Position des Fahrersitzes gefallen Autofahrern aller Altersgruppen. Der Ford B-Max ist eine Kampfansage an den Wettbewerb: Mit unkonventionellem Karosseriekonzept ohne B-Säule, dafür mit breiter hinterer Schiebetür könnte die preiswerte Kölner Raumklasse schon bald zu Deutschlands beliebtesten Transportern für Kinderwagen, Sportgeräten und Rollatoren zählen.

MOTOREN

Im B-Max glänzen die bereits aus dem Focus bekannten Ecoboost-Dreizylinder-Benziner. Der niedrige Verbrauch von 4,9 Litern ist Klassenbestwert. Dafür kosten die 74 kW/100 PS bzw. 88 kW/120 PS leistenden Dreizylinder mindestens 17 350 bzw. 18 350 Euro. Noch sparsamer sind 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS entwickelnde Diesel für den B-Max, deren Preise bei relativ niedrigen 17 250 Euro bzw. 18 750 Euro anfangen. Andererseits genügt der neu entwickelte Basis-Diesel wohl nur bescheidenen Ansprüchen an Fahrspaß und Temperament. Tatsächlich stellen alle konkurrierenden Kompaktvans mindestens 66 kW/90 PS starke Selbstzünder bereit. Für Automatikliebhaber gibt es schließlich noch einen B-Max mit 77 kW/105 PS leistendem 1,6-Liter-Benziner und Doppelkupplungsgetriebe ab 18 500 Euro.

PREISVERGLEICH

Ende Oktober kommt es zum Showdown mit dem etwas größeren bisherigen Segmentführer Opel Meriva. Dann trifft der B-Max zu vergleichsweise günstigen Einstiegspreisen ab 15 950 Euro für den 1.6-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 66 kW/90 PS bei den deutschen Ford-Händlern ein. Billiger sind nur einige Hochdachkombis und der Dacia Lodgy. sppr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


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