ALLES WICHTIGE ZUM V40 : Extravagantes Design ab 24 680 Euro

IDEE & DESIGN

Vorbei sind die Zeiten klassischer Schweden-Kombis und dazu passender Stufenhecklimousinen im Kompaktformat. Volvo revolutioniert seine kleine Klasse, die bereits eingestellten Modelle S40 und V50 werden ersetzt durch den V40. Das extravagante Schrägheckmodell lässt sich als eine Kreuzung zwischen Kombi und Coupé bezeichnen. Es soll in die kompakte Premiumklasse vorstoßen, dorthin wo Audi A3, BMW 1er und Mercedes A-Klasse das Feld bestimmen. Tribut an die schicken Linien zollt das Gepäckabteil, das nur noch 335 bis 1032 Liter fasst und dessen Ladeöffnung schmal bemessen ist.

MOTOREN

Bei den Händlern feiert der V40 in diesen Wochen seine Markteinführung. Zum Start stehen fünf Motoren bereit, zwei Benziner und drei Diesel. Einstiegsmodell ist der T3 mit 1,6-Liter-Benzinmotor (110 kW/150 PS) ab 24 680 Euro. Nur 300 Euro teurer ist der D2, dessen 1,6-Liter-Diesel (84 kW/115 PS) mit 3,6 Litern auf 100 Kilometer (94 g CO2) den derzeit niedrigsten Normverbrauch im Wettbewerbsumfeld bietet. Ein 2,0-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen mit 110 kW/150 PS (D3, ab 26 280 Euro) bzw. 130 kW/177 PS (D4, ab 28 980 Euro) ergänzt das Selbstzünderangebot.

Vorläufig stärkster V40 ist eine Variante des 1,6-Liter-Benziners mit 132 kW/180 PS (T4) zu Preisen ab 26 980 Euro. Der Leistungsträger folgt zum Jahresende mit einem 187 kW/254 PS starken 2,5-Liter-Fünfzylinder-Benziner (T5). Außerdem debütiert schon auf dem Pariser Salon der V40 XC mit Allradantrieb und Offroad-Optik.

PREISVERGLEICH

Im Vergleich zur anvisierten deutschen Konkurrenz sind die Preise für den Volvo ausstattungsbereinigt geringfügig günstiger, die Einstiegsversion der Mercedes A-Klasse kostet sogar 700 Euro weniger als der billigste V40. sppr

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