Auto : AMG kitzelt aus dem SLS alles heraus

Als neues Top-Modell seines Supersportwagens SLS AMG bietet Mercedes nun die GT-Variante an. Coupé und Roadster erhalten eine Leistungsspritze von 20 PS, so dass der 6,3-Liter-V8-Benziner nun auf 435 kW/591 PS kommt. Im Ergebnis beschleunigt der Zweisitzer über die Hinterräder in 3,7 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 320 km/h elektronisch begrenzt. Gegenüber dem Standardmodell sind das allerdings nur graduelle Verbesserungen: Dort dauert der Spurt 3,8 Sekunden, maximal sind 317 km/h möglich. Trotzdem soll sich das Fahrverhalten der GT-Version deutlich vom Standardmodell unterscheiden. Dafür sorgen ein modifiziertes Siebengang-Sportgetriebe mit kürzeren Schaltzeiten und sportlich-härteren Schaltvorgängen. Eine markantere Zwischengasfunktion beim Herunterschalten soll die Rennwagen-Atmosphäre auch akustisch unterstützen. Nicht zuletzt präsentiert sich die adaptive Dämpferregelung gestrafft und ohne den ansonsten serienmäßigen „Comfort“-Modus.

Zu erkennen gibt sich die neue Spitzenversion unter anderem an abgedunkelten Scheinwerfern, rot lackierten Bremssätteln und glänzend schwarzen Karosserie-Zierteilen. Innen gibt es Alcantara-Sportsitze. Optional sind Ledersitze und ein 1.000- Watt-Audiosystem von Bang & Olufsen zu haben. Der Basispreis für das Coupé liegt bei 204 680 Euro, der Roadster kostet ab 213 010 Euro. Damit sind die beiden GT-Varianten knapp 20.000 Euro teurer als die jeweiligen Standardversionen. sppr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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